
Ein Blog bietet gute Möglichkeiten mit eigenen Artikeln mehr an die Öffentlichkeit zu gehen, um sich zu präsentieren. Ein sehr einfacher Weg über seine Arbeit zu berichten und eventuell auch an neue Auftraggeber kommen.
Blog-Neulinge oder diejenigen, die sich schon seit längerem mit dem Gedanken tragen, in die Bloggerwelt einzusteigen, bekommen Unmengen an Tipps und Ratschlägen, wie sie am besten Ihren Blog aufbauen können. Umgeben von einem Dschungel mit Fachbegriffen sind die meisten Bloganfänger von vornherein überfordert und verlieren die Lust am eigenen Aufbau. Wer unsicher ist, ob ihm ein Blog überhaupt Spaß macht, der sollte mal einen Blick auf die kostenlosen Blogsysteme wagen und sich damit langsam anfreunden. Immerhin setzt man sich nach der bestandenen Führerscheinprüfung auch nicht sofort in einen Ferrari und braust mit Vollgas durch die Gegend. Auf die Fortgeschrittenen-Ebene sollte man auf jeden Fall später umsteigen.
Tipps für Blog-Anfänger
Das Design ist sehr wichtig. Das Sprichwort” Das Auge isst mit” trifft auch auf das Blogdesign zu. Da können die Beiträge noch so gut und professionell sein, wenn der Blog aber eine Beleidigung für die Augen ist, wird man nicht viele treue Leser finden.
Wer bloggt, sollte immer auf dem Laufenden bleiben, was zum Beispiel die Konkurrenz schreibt. Deshalb sollten Blogger auch viel in anderen Blogs lesen. Das verbessert die eigenen Schreibfähigkeiten enorm und dadurch entwickelt sich im Laufe der Zeit der eigene Schreibstil. Wichtig ist auf die Qualität der Texte zu achten, die immerhin einen ersten und entscheidenden Eindruck hinterlassen.
Bloginhalte sind das wichtigste Erfolgskriterium eines Blogs
Über News zu berichten, die zigmal täglich auf allen anderen Portalen wiederzufinden sind , liest niemand gerne und man hebt sich diesbezüglich bestimmt nicht von der Masse ab. Im eigenen Blog dürfen und sollten eigene Erfahrungen und Meinungen einfließen. Eure “Stimme” muss einen Wiedererkennungswert haben! Dadurch bleibt man bei dem Leser im Gedächtnis und hebt sich aus der Masse der anderen Blogs ab.
Viele angehende Blogger haben Bedenken, ob die geschriebenen Artikel auch gut genug sind. Dieses Gefühl kennen wohl auch die noch so begnadeten Blogger, im Zweifelsfalle dürfen gerne befreundete Kontakte vorher einen Blick darauf werden und eventuelle Rechtschreibfehler sowie Satzstellungen korrigieren. Perfekte Blogs gibt es nicht, man kann es einfach nicht jedem einzelnen Leser recht machen, so sehr man sich auch anstrengt. Fehler zu machen sind wichtig denn daraus lernt man mehr, als aus Erfolgen. Und nur wer immer dazulernt, wird langfristig erfolgreich sein.
Jeder Kommentar ist Gold wert. Antworten Sie auf Fragen in Kommentaren, treten Sie so mit Ihren Lesern in Kontakt. Dadurch schafft man eine persönliche Ebene, die aus einmaligen Besuchern wiederkehrende Stammleser macht. Zudem lernt man viel über die Wünsche der Zielgruppe.
Blogbeiträge über andere Kontakte in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen sollten hin und wieder mal in einem Blog veröffentlicht werden. Der erwähnte Kontakt wird sich bei dem Blogger bedanken und wertvolle Backlinks schenken. Viele Blogger begehen einen großen Fehler, indem sie sehr sparsam mit Links nach außen umgehen. Nur wer zu anderen Blogs und Websites verlinkt, bekommt auch Links zurück.
Erfahrungswert mit einem Blog
Hier möchten wir gerne Blogger veröffentlichen die ihre Erfahrungswerte mit einem Blog gerne mal öffentlich aussprechen möchten.
Sylvia Wolgast sagt zu ihrem Blog :

Seit über einem Jahr schaue ich unregelmäßig nach diesen beiden Suchbegriffen und bisher war unser Unternehmen irgendwo auf Seite weiss ich nicht zu finden. Nach ganz langem Zögern habe ich mich dann dem Thema Blog geöffnet, einen erstellt und natürlich auch über die Schirme schon einen Artikel verfasst. Heute, nach schon fast 4 Wochen mit einem alten und einem neuerstellten, schönen Blog, habe ich diese Begriffe. natürlich bei Google angemeldet, mal wieder nachgesehen und war auf einmal total begeistert: Bin mit beiden Begriffen auf Seite 1 vertreten. Meine persönlichen Meinung jetzt dazu, zu lange gezögert einen Blog einzuführen. Mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, auch wenn kundige Menschen mir das schon mal mitgeteilt hatten.
Christian Bass sagt zu seinen Blogs Der Schreiberling und cbvisions-photography

“Eigentlich hat sich seit dem nichts verändert, und doch eine ganze Menge. Ein regelmäßiger Blog öffnet Türen, die vorher geschlossen blieben. Zumindest kommt es mir so vor. Vor allem aber kann man seine Kunden, Freunde und Familie so einfacher und schneller über Neues informieren, und dabei ins Gespräch kommen, was neben Werbung für einen selbst auch Vertrauen schafft. Und genau das hat sich eben durch den Blog zum positiven verändert.”
Frederic Ch. Reuter sagt zu seinem Blog Freuter

Ich setze mich nun schon seit fast 30 Jahren mit digitaler Kommunikation auseinander und habe (gerade mit dem Hoch kommen der CMS-Systeme) eines ganz besonders lernen und verstehen dürfen:
Ganz egal mit welcher Absicht, an welche Zielgruppe, oder mit welchem Ziel sich jemand im Internet publizieren möchte, all das geballte und angesammelte Wissen und Verständnis über (teils sehr komplexe Wechselwirkungen, Nebeneffekte, wie aber auch Vor- und Nachteile)kann nichts anderes, als “ein Werkzeug” sein!
Ich kenne sie, würde ganz verschiedene Dinge zu völlig unterschiedlichen Zwecken einsetzen (und auch empfehlen einzusetzen), kann aber definitiv und nur mit größtem Nachdruck davon abraten, sich an pauschale Argumente zu halten. Dafür ist es dann doch zu komplex und berührt viel zu viele sachliche, wichtige und sehr (auf den Anwender zugeschnittene) spezifische Fragen und Argumente – gerade dann, wenn man dies als Unternehmen, Unternehmer, Dienstleister oder Entscheider bestimmen sollte “was” und “wie” man es einsetzt und vor der Frage nach “Investitionssicherheit“, gepaart mit der Möglichkeit ein solches Engagement auch für die Zukunft gerüstet einzusetzen und treffsicher entscheiden zu müssen.
All diese Systeme, Dienste und Anbieter (vom Blog, über Socialmedia-Dienste, bis hin zur eigenen Website) können sich nicht nur zu einer super Waffe Ihrer Kundenkontakte, neuer Kundengewinnung und einer großartigen Imagepflege a la “Turbo-Nachbrenner” herausstellen. All dies birgt genauso großartige Chancen, wie aber eben auch Risiken und das leider immer noch viel zu häufig vernachlässigte Phänomen, dass hierüber auch die menschlichen Schwächen transportiert werden können – und genau hierbei immens große Risiken birgt und weit fataleren Schaden anrichten könnte, als man gemeinhin glauben mag.
Der Gedanke hier als Entscheider, oder gar als Berater, die volle Verantwortung tragen zu müssen, löst in der Regel schon mit zunehmendem Verstehen um all diese komplexen Aspekte zu Recht erste Unsicherheiten aus – Allerdings eben nur in jenem Maß, wie man diese zulässt und sich dann eben nicht …
- mit dem richtigen Engagement,
unter den richtigen Prioritäten
unddem nötigen Einsatz
… entwickeln kann, was da geschaffen werden sollte, um etwas zu erreichen, dass auch Ihrem Unternehmen, der firmeneigenen Philosophie und dem eigenen Anspruch auf “Qualität und Leistung” tatsächlich wirklich gerecht werden kann.
Ja, es kommt einem Werkzeug schon am nächsten, wenn man all diese Überlegungen richtig angehen möchte und dabei kann die Aufgabe eines wirklich guten Beraters auch schon gar nicht mehr anders lauten, als eine sehr spezielle, auf den späteren Anbieter zugeschnittene Aufstellung wichtigster Argumente und persönlich zugeschnittener Aspekte zusammenzustellen und diesem dann (eben wie bei einem guten Werkzeug) einfach “auf den Tisch zu legen”, um letzten Endes auch heute schon etwas mit “Hand und Fuss” auf die Beine zu stellen, dass dann auch für die Zukunft gerüstet sein sollte.
Man legt also letztendlich wirklich nur die richtigen und wichtigen Aspekte, Eigenschaften und Wechselwirkungen auf den Tisch und muss dann den Betreffenden seine ganz eigene Entscheidung fällen lassen – “ob”, “wann” und “wie” er danach greift und es einsetzt, beachtet, oder nutzt!
Doch wer auch immer zu entscheiden hat “das” und “was” es zu machen gilt, der sollte sich (meiner langjährigen Erfahrung nach) wirklich zur rechten Zeit, mit seinen wichtigsten Prioritäten an einen (möglichst neutralen)guten, kompetenten Fachmann wenden und sich in aller gebotenen Ruhe seinen ganz persönlichen “Werkzeugkasten” zusammen stellen lassen und letzten Endes nur so eine Annäherung an das erreichen, was es zu einer richtigen, gewinnbringenden Veröffentlichungsmaßnahme braucht.
Im Zweifel, scheuen Sie sich nicht, ganz gezielt 2 oder 3 Profis anzusprechen und (je nach Art und Umfang auch mehrere) anzufragen, was Sie 1 bis 3 Stunden eines ausführlichen Telefonates kostet, bei denen Ihnen der Fachmann die für Sie bedeuteneden Argumente und Überlegungen mal aufzeigt.
Das spart nicht nur Ihnen (deutlich spür- und erkennbar) jede Menge Zeit durch Google-Suchen, sondern gewährleistet auch, dass man Sie mit “für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen” Argumenten ausstattet werden …
… denn “vorher wissen”, bedeutet
fatale Erfahrungen “nicht nachher teuer bezahlen zu müssen”!
Soweit ich dies beurteilen kann, sind die Verfasser dieses Beitrages durchaus mit genau dieser Kompetenz ausgestattet und so bleibt auch mir hier nur der Rat: fragen Sie doch einfach mal an und sparen Sie auf gar keinen Fall am falschen Eck!
Heike Schauz sagt zu ihren Blogs Appricohs und Businessfengshui

Zuallererst – ich liebe das Bloggen zwischenzeitlich heiß und innig. Musste ich mir früher lange überlegen, was ich eigentlich schreiben soll, habe ich heute einen eigenen Ordner für meine Ideen und oft gar nicht so viel Zeit wie ich schreiben möchte. Was ich besonders toll finde: Jeder meiner Blogeinträge bietet Stoff für die Verlinkung zu Twitter, Google+ und Facebook. So kommen Besucher erst auf meine Blogs und dann auf meine Firmenseite.
Über die Hälfte meiner Neukunden haben mich letztes Jahr so „gefunden“.
Matthias Schultze sagt über seinen Blog Maler Heyse

Als Kapitän meines Schiffes MS Heyse gehen wir schon viele Jahre andere Wege. Es ist mir wichtig, echtes und authentisches Marketing zu betreiben und Menschen dort abzuholen, wo sie stehen. Die Bühne der Social Medias sind für uns, wie das Bloggen, nicht mehr wegzudenken. Es ist uns gelungen, uns als Marke erfolgreich zu platzieren und eine große Aufmerksamkeit zu erreichen. Das sichert unser Fortbestehen und unsere Arbeitsplätze. Das gefällt nicht nur mir
Anna Rosenberg sagt zu ihrem Blog Penthouse-Piraten

Ich habe mich erst Anfang des Jahres entschlossen, ein Blog einzurichten. Und das lag daran, dass ich mich massiv überfordert gefühlt habe, mich in die gängigen Blogprogramme einzulesen. Mir war das schlicht und ergreifend zu arbeitsintensiv. Ich wollte einfach loslegen und schreiben statt meine sehr spärlich bemessene Freizeit in ein Projekt zu investieren, das meine Energien bündelt und sie für andere Bereiche verloren gibt. Dann stolperte ich über einen Flash-Blog, bei dem Provider, bei dem ich –mangels html-Kenntnis und der Abneigung gegen die vorgefertigten Baukastensysteme (weil alle Webseiten damit gleich aussehen) ganz schnell per drag and drop meine eigenen Ideen verwirklichen konnte – auch meine Website erstellt habe. Das Blog-System hier ist nichts Aufregendes, es gibt auch nur drei spärlich veränderbare Varianten und wäre mit Sicherheit toller, wenn ein paar Möglichkeiten mehr vorhanden wären, aber – es ist komfortabel dahingehend, dass die Einrichtung und das Auseinandersetzen mit der Bedienung nur etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt. Und dann kann man schon loslegen. Das war mir zu dem Zeitpunkt am Wichtigsten. Was mir auch gut gefallen hat, war, dass der Blog an der Website hängt. Kann man also nicht verfehlen,. Bisher habe ich es nicht bereut. Es geht letztlich um die Inhalte.
Nicht ganz so begeisternd ist die Auffindbarkeit bei Google. Das übliche Flash-Problem. schlägt hier zu. Da helfen nur Backlinks, Facebook und beständiges Posten. Nun ja, man kann nicht alles haben… Warum eigentlich nicht???
Artikel gibt’s bei uns sehr unregelmäßig. Ich schreibe mit einem befreundeten Designer zusammen an diesem Blog und wir vertreten eine gemeinsame Linie zum Thema Innendesign, die sich vom allgemeinen Einheitsbrei abhebt. Werbung und bezahlte Artikel gibt es nicht, sondern nur das, was uns gefällt oder auf der Seele liegt. Ein reines Meinungsblog also, dann wenn wir Zeit und Lust haben.
Statements von Bloggern ( auch Neueinsteiger sind herzlich
willkommen ) werden hier nach und nach eingestellt
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