Mrz 18

Google+ für Unternehmen erfolgreich einsetzen

 

Google+ für Unternehmen erfolgreich einsetzen

Mit genialen Ideen für mehr Marketing-Erfolg

 

Es ist anzunehmen, dass sich Google+ innerhalb kurzer Zeit zum ernsthaften Konkurrenten Facebooks, dem derzeitigen Nonplusultra der Social Networks, entwickeln wird. Dementsprechend lohnt es sich jetzt schon für Ihr Unternehmen oder auch Ihren Verein, eine eigene Präsenz auf Google+ aufzubauen und für Marketingzwecke zu nutzen!

In diesem Ratgeber aus der Reihe webselling erfahren Sie alles, was Sie für Ihren gelungenen Auftritt auf Googles Social-Media-Plattform wissen müssen, wie Sie das soziale Netzwerk ideal in Ihre anderen (Online-) Marketingaktivitäten einbinden und das große Potenzial von Google+ voll ausschöpfen können!

Google+ für Unternehmen erfolgreich einsetzen

Bei Amazon ab 28. März 2012  erhältlich unter http://goo.gl/RJ7Pp 

Broschiert: 360 Seiten

Verlag: Data Becker (März 2012)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3815831075

ISBN-13: 978-3815831076

 

 

Inhaltsverzeichnis

1. Das Google Universum

2. Das persönliche Profil auf Google+ einrichten

3. Das Einrichten einer Unternehmensseite auf Google+

4. Ihre Marketing-Strategie jetzt auch mit Google+

5. Die Kommunikation auf Ihrer Google+ Seite

6. Reichweitenaufbau für die Google+ Seite

7. Hangouts – der Lieblingstreff auf Google+

8. Google+ und mögliche Auswirkungen auf SEO und SEM

9. Schalten Sie bei Google+ doch mal auf Anzeigen

10. Statistiken und Monitoring: Ihre Aktivitäten auf dem Prüfstand

11. Verschiedene nützliche Tools von Google

12. Rechtliches: Das gilt es zu beachten!

13. Beispiele für erfolgreiche Google+ Seiten

14. Interviews

15. Links zum Thema

16. Ausblick

Inga Palme modern communication und Tina Gallinaro die Autoren dieses Buches, bieten in Kürze zusätzlich zum Google Plus Buch einen monatlichen Newsletter an, indem Sie einen Überblick über die relevantesten Themen bekommen, sowie eine 40seitige Leseprobe nach Ihrer Anmeldung!

Mai 07

Gastbeitrag Wolfs kleines Social Media Lexikon

Social Media Netzwerken ist kein Buch mit sieben Siegeln. Man muss auch nicht studiert haben, um zu verstehen, wie Facebook und Co. funktionieren. Einige Statusmeldungen und unschöne Gewohnheiten fallen immer auf. Garantiert!

Tom W. Wolf -mit bürgerlichem Namen Jörg Wellbrock- ist freier Texter und Redakteur (www.texttakte.de) und neben Andreas Klünder der Kopf der 5. Frage. Auf dem Portal www.5tefrage.de erhalten Unternehmen die Möglichkeit, sich durch die Beantwortung von fünf Fragen kostenlos vorzustellen. Als Dankeschön gibt es einen Backlink von der 5. Frage. Die Plattform wächst in einem beachtlichen Tempo und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Zwischendurch beschäftigt sich Wolf mit Social Media und verfolgt das zuweilen bizarre Geschehen im virtuellen Leben. Sein kleines Social Media Lexikon ist ein dezenter Seitenhieb auf die Praxis von Facebook & Co.

Wolfs Kleines Social Media Lexikon: Der Like-Sammler

Der Like-Sammler ist vornehmlich in Facebook-Gruppen unterwegs, um seine Produkte oder Dienstleistungen bekannter zu machen. Er kommentiert jeden anderen Eintrag mit Antworten wie “Gefällt mir, freue mich über ein Re-Like” oder „Find’ ich super, bekomm’ ich ein Re-Like?“

Versuche haben gezeigt, dass der Like-Sammler über Leichen geht, er liked die Seite der NPD, die von Internet-Marketern auf Mallorca oder die von Waffenhändlern, wenn er ein Re-Like dafür bekommt.

Üblicherweise hat der Like-Sammler rund 8.000 Freunde. Dieser Umstand spricht jedoch nicht zwingend für soziale Kompetenz.

Wolfs kleines Social Media-Lexikon:  Die Gruppe “Freundschaftsanfragen gewünschelt”

Wer der offenen Gruppe “Freundschaftsanfragen gewünschelt” beitritt, muss damit rechnen, Stalkern und Menschenhändlern zu begegnen. In der Gruppe geht es darum, eine möglichst große Anzahl von “Freunden” zu seinem Kreis zu zählen.

  • Positiv: Es wird nicht darauf geachtet, welche Herkunft die “Freunde” haben, solange sie deutsch sind, einen Reisepass für mindestens 7 Bundesländer haben und alles “Liken”, was ihnen aufgetragen wird.
  • Negativ: Mitglieder, die weniger als 2.500 Freunde haben, fallen unangenehm auf, werden in der Folge observiert und müssen damit rechnen, in osteuropäische Länder verschleppt zu werden, wo sie für weniger als 10 Euro am Tag Gruppenbeitrittsanfragen bearbeiten müssen.

 

Wolfs kleines Social Media Lexikon: Der dumme Statusmeldungen-Poster

Der dumme Statusmeldungen-Poster vergnügt sich (nicht andere) mit Neuigkeiten, die entweder

  • völlig unwichtig sind oder
  • absolut unverständlich

Die Postings kommen als scheinbar komplette Sätze daher, die mit dem Namen des dumme Statusmeldungen-Posters beginnen und beispielsweise so weitergehen:

Peter Lausig …

  • … ist heute aufgestanden.
  • … sitzt vor dem Rechner
  • … hat einen empfindlichen Magen
  • … bietet allen einen Kaffee an (Peter Lausig ist offenbar nicht klar, dass ein solches Angebot im Internet nicht funktioniert.)

Der Kategorie der völlig unverständlichen Postings fallen folgende Meldungen zu:

Peter Lausig …

  • … ärgert sich.
  • … fragt sich, warum.
  • … ist wieder ein bisschen enttäuscht.
  • … freut sich auf Mittwoch (hier können auch andere Wochentage zum Einsatz kommen, klarer wird das Ansinnen dadurch jedoch nicht)

 

Wer sich hier und da ein wenig wiedererkennt, muss nicht traurig sein. Social Media ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln. In die eine oder andere Falle tappen wir aber alle zwischendurch einmal.

 

(Gastartikel ) Wolfs kleines Social Media Lexikon: Von Like-Sammlern, Freundschaftsanfragen und überflüssigen Statusmeldungen

 

Mai 01

Falsche Fans und manipulierte Produktbewertungen

 

Wenn die tägliche Präsenz zum Schauplatz eines gespielten Szenario wird und sich der Stream im Kontaktkreis mit Statusmeldungen füllt, die lautet ” Schon wieder mit Klicken Geld verdient ” fragt man sich, wie weit es eigentlich mit der Glaubwürdigkeit einzelner Unternehmen gekommen ist.

 

 

Beobachtet man diese Kontakte, die wieder ein paar Cents für´s Liken bekommen haben , weiß man genau , das diese sich in keinster Weise überhaupt für die Firma interessieren!

Ebenso ist der Verkauf von Facebook Unternehmensseiten zu beobachten, die nicht nur eine sehr ansprechende Vanity Url vorzuweisen haben, unzählige Fans haben auf dieser noch unbedarften und stellenweise leeren Präsenz ihr Like gegeben. Startet ein zahlungskräftiger Käufer mit dieser gekauften Facebook Unternehmensseite durch, lügt er sich schon selber in die eigene Tasche, an produktinteressierte Kunden gekommen zu sein. Indem man Fans kauft, erwirbt man auch, auf lange Sicht gesehen, ein unnatürliches Nutzer-verhalten was die eigene Statistik angeht.

Mit falschen Fans zu mehr Aufmerksamkeit kommen ist nur eine Illusion die vielen zahlungskräftigen Unternehmen vorgegaukelt wird.

Dieses Angebot von einem “hochprofessionellem Marketing-System” landet täglich bei vielen Unternehmen in der Geschäftsmail. Selbst Firmen, die sich selber täglich präsentieren und einen selbsterarbeiteten hohen Kontaktkreis haben, werden von solchen Angeboten nahezu überrannt. Selten schauen sich diese “Marketingagenturen” mal den Empfänger einer solchen Mail einmal genauer an. So bekam unter anderem auch W&V vor kurzem ein solches Angebot.

 

Erfolg lässt sich nur mit Glaubwürdigkeit erreichen!

Wenn Unternehmen auf diesem Zug aufspringen und Fans kaufen erreichen sie auf Dauer nur eins: Das die Nutzer in den sozialen Netzwerken früher oder später allesamt die gleiche Meinung vertreten:

Traue keinem Unternehmen mit einer hohen Anzahl von Fans denn die sind alle nur gekauft!

Was also hat dann dieses sinnlose Puschen gebracht? Die Reputation hat einen nicht wieder gutzumachenden Knacks bekommen, die Glaubwürdigkeit ist hin! Irgendwann werden die sozialen Netzwerke gemieden, weil man eh nicht glauben darf was man sieht! Das spricht sich schneller rum als ein Lauffeuer!

 ‎”Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert. ” (Josephine Baker)

Alles nur eine Lüge – Firmen zahlen für positive Produktbewertung

Die Lust und die Gier nach Macht, nach mehr Ansehen, nach Geld, einfach mehr und mehr, ist doch nur ein ausgelegter Köder. Die Gesellschaft rennt wie die Zombies mit ausgestreckten Armen dem Köder nach und erreicht ihr Ziel niemals, weil dieses Ziel keine Existenz hat.

Dieses unnatürliche Verhalten ist längst aufgefallen und wird auch nicht mehr stillschweigend unter dem Teppich gekehrt. Durch Manipulationen wird eine gesamte Kettenreaktion ausgelöst. Ehrliche Anbieter, die sich ihren Ruf durch hartes Arbeiten mühselig erkämpft haben, werden in die gleiche nicht glaubwürdige Schublade gesteckt wie die Unternehmen, die sich durch gekaufte Meinungen einen Stellenwert aufbauen wollen.

Die Verbraucher werden bewusst und gezielt in die Irre geführt!

Manipulierte Online-Kommentare – Firmen zahlen für positive Produktbewertungen

Virtuelles Doping fürs Hotel 

 

Was manchen Unternehmen vielleicht noch nicht bewusst ist, ist die Frage darüber, wie denken die User über das Thema gekaufte Fans?

 

 

Ein sehr emotionales Thema wie die Reaktionen innerhalb kürzester Zeit auch sehr deutlich zeigen

(Mit vorheriger Genehmigung zur Veröffentlichung möchten wir einige Meinungen dazu bekanntgeben)

 

Zur Info - mit Klick auf´s Bild kommen Sie zur Fanseite ABZV.Bildungswerk

Umfrage bei Linkedin: Was haltet Ihr davon, wenn man "Likes" auf Facebook oder Follower auf Twitter kauft?

Reto Stuber sagt zum Thema Fans kaufen :

Meine Sicht: Fans kaufen, die nicht interagieren werden, macht idR keinen Sinn und schadet auch dem Edge-Rank und damit der Sichtbarkeit. Jemanden damit zu beauftragen, Fans zu generieren (bspw. über Werbung, Offline Maßnahmen, Verlinkungen, etc., macht Sinn – und hier könnte man dann auch nach Anzahl Fans “abrechnen”.

 

Eine sehr ausführliche Antwort auf unsere Frage haben wir bei Thomas Piruzgar auf seinem Blog Urklangmediation bekommen , sehr lesenswert!

 

 

 

 

Apr 18

Falscher Umgang mit Fotos in der Eigenwerbung kann sehr teuer werden

 

Bildquellenangabe: ©Torbz -Fotolia.com

Bildquellenangabe: ©Torbz -Fotolia.com

 

Viele User durchforsten täglich die Bilderdatenbanken um neue Bilder für ihr Unternehmen zu erwerben. Diese werden dann auf den Webseiten, Blogs oder Newsletter gestellt um sie dann mit einem entsprechendem Beitrag in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Stellenweise werden diese erworbenen Bilder nachträglich bearbeitet um sie für Werbezwecken vorzustellen.  Bilder sagen eben mehr als Worte!

 

Falscher Umgang mit Fotos in der Eigenwerbung kann sehr teuer werden

Das Thema Lizenzrecht, Urheberrecht und Nutzungsrecht ist sehr komplex denn als Unternehmer sowie als Privatperson steht jeder in der Verantwortung sich in entsprechendem rechts-sicherem Raum zu bewegen.

Wir haben Jürgen Thierfelder von Bilderjet um ein Interview gebeten und freundlicherweise hat er sich spontan bereit erklärt uns einige Fragen zu beantworten.

Jürgen Thierfelder

Jürgen Thierfelder

Jürgen Thierfelder führt seit 2010 als Selbstständiger und Freiberufler das Gewerbe BILDERJET mit Sitz in Mendig.

Fotografie spielt aber schon seit Anfang der 1990er Jahre eine sehr wesentliche Rolle in seinem Leben. Anfangs wurden alle Genres der Fotografie bedient, erst 2005 erfolgte eine Spezialisierung auf Gewerbefotografie für Handel, Industrie und Dienstleister. Das Kundenspektrum heute reicht vom Einzelhändler/Dienstleister „um die Ecke“ bis hin zu großen Unternehmen.

Jeder, der ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet, benötigt Werbung – völlig unabhängig von der Größe des Gewerbes. „Wer nicht wirbt, stirbt!“ (Zitat Henry Ford, 1863-1947). Neue Kunden gewinnt man ohne Werbung jedenfalls nicht. Noch schlimmer allerdings ist schlechte Werbung, und dazu gehören auch „selbst geknipste“ Fotos von Produkten, Geschäften usw., die dann in Medien genutzt werden. Das ist mindestens so schlimm wie Rechtschreibfehler in Werbetexten.

Zwei Thesen gibt es zu beachten:

  • Werbung ist eine (die erste!) Visitenkarte für das Unternehmen;
  • Die „Macht des Fotos“(!), welches immer zuerst wahrgenommen wird. Erst danach liest man den Text dazu, falls das Foto gut genug ist.

“Was muss beachtet werden wenn man öffentliche Gebäude fotografiert die zum Beispiel auch unter Denkmalschutz stehen?”

Grundsätzlich gilt: Für das private Fotoalbum darf man fast alle Objekte fotografieren, wenn es nicht ausdrücklich, meist durch Hinweisschilder, verboten ist (siehe auch  Begriff „Panoramafreiheit“). Die Publikation dieser Fotos kann rechtlich bedenklich sein. Wichtig in diesem Zusammenhang ist das evtl. Urheberrecht des Architekten (Fotografieren als zustimmungsbedürftige Vervielfältigung des Architektenwerkes) und das Eigentumsrechts am Grundstück inkl. des resultierenden Hausrechts. Derartige Fotos ungefragt für Werbezwecke zu nutzen kann ich nicht empfehlen.

“Gibt es im Internet eine Liste die alle Gebäude aufführt?”

Sicher keine mit dem Anspruch auf Vollständigkeit, aber einige Marken und Gebäude sind hier zu finden

Nochmal: Besser 1x zu viel nachgefragt wie 1x zu wenig!

“Bildurheber-rechte und ihre Stolperfallen – was fällt Dir dazu ein?”

Viele Fachjuristen haben zu diesem Themenkreis auch im Internet unzählige Hilfen veröffentlicht, die einem im speziellen Fall sehr oft schon weiterhelfen. Eine sehr gute Zusammenfassung der verschiedenen Bereiche ist meines Erachtens  das Werk „Fotorecht für Fotografen“ von den Anwälten Karsten & Schubert (http://www.karstenundschubert.de/publikationen/urheber-und-kunstrecht/detailseite-publikationen-zum-urheber-und-kunstrecht/artikel/fotorecht-fuer-fotografen.html)

“Was hat es mit §13 Urhebergesetz „Anerkennung der Urheberschaft” auf sich?”

Das bedeutet für uns Fotografen (und andere…), dass es einen Rechtsanspruch auf Namensnennung bei der Nutzung/Veröffentlichung eines Werkes gibt.

“Welche Tipps kannst Du an private User geben die ihre eigenen Bilder hochladen?”  

Eventuell einen Namensschriftzug ins Bild um es zu kennzeichnen ?

Im Internet gibt es keinen 100%igen Schutz, weder für Text noch Bild, darüber sollte sich jeder klar sein. Wer seine Fotos in Sicherheit wissen möchte, muss sie sich eben zuhause im „stillen Kämmerlein“ alleine anschauen. Aber dann muss auch der Beifall selbst gegeben werden. Ein Namensschriftzug im Bild ist sicher eine von vielen Möglichkeiten, um es Dieben schwerer bzw. umständlicher zu machen, aber auch keine effektive Lösung.

Mittlerweile existieren verschiedene hochwertige Softwareprodukte, die in aufwändigen Suchverfahren das Netz nach bestimmten Bildmustern durchforsten. Derartige Software wird u.a. auch von Unternehmen genutzt, um Verstöße gegen das Urheberrecht aufzuspüren. Das funktioniert immer häufiger, und dann sind saftige Schadensersatzforderungen durch deren Anwälte zu erwarten.

Kurzum: Es gibt nach meinem Kenntnisstand keinen 100%igen Schutz für Werke im Internet.

“An welche Regeln müssen sich Gewerbetreibende halten wenn sie ein Bild hochladen?”

Grundsätzlich an die gleichen wie jede andere Person, es gibt keine „Sondergesetze“ für Gewerbetreibende hinsichtlich der Nutzung von Fotos. Das Urheberrechtgesetz ist bindend für jedermann. Gewerbetreibende stehen allerdings mehr im Fokus wie ein Hobbyfotograf, daher ist die Gefahr „aufzufliegen“ erheblich höher.

“Was möchtest Du den Lesern noch gerne mitteilen?”

Im Schlusswort wende ich mich an Deine gewerbetreibenden Leser:

Lasst Eure Fotos für die Werbung von Unternehmen für Gewerbefotografie machen, die sich sowohl fachlich wie auch juristisch damit auskennen.

Man muss nicht alles selbst können wollen. Köche können kochen und Fotografen können fotografieren. Die Haare schneidet man sich üblicherweise auch nicht selbst. Sparen am falschen Ende hat sich noch nie gelohnt.

Und das ändert man auch nicht mit einer teuren Kamera. Da fällt mir zum Abschluss das Zitat einer Begebenheit ein:

Eine kurze Unterhaltung von Helmut Newton, ein weltberühmter Top-Fotograf (1920-2004) im Restaurant:

Der Koch: “Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera.”

Helmut Newton nach dem Essen: “Das Essen war vorzüglich – Sie haben bestimmt gute Töpfe.”

 

Meine Äußerungen hier ersetzen keinerlei juristischen Rat. Ich selbst kümmere mich in jedem Bedarfsfall um eigene Rechtssicherheit.

In diesem Sinne

Jürgen Thierfelder – www.bilderjet.de

 

 

Bildquellenangabe: ©THesIMPLIFY - Fotolia.com

Bildquellenangabe: ©THesIMPLIFY - Fotolia.com

 

Weiterführende Informationen werden demnächst auch exklusiv im Google+ Magazin und G+ Marketingbuch zu finden sein. Wir werden an dieser Stelle passende Links zur Verfügung stellen.

 

 

 

 

 

Apr 05

Wir bauen um !

 

An dieser Stelle möchten wir mitteilen das dieser Blog derzeit umgebaut wird.
Sollte es zu unerwarteten Störungen kommen , bitten wir vorab um Ihr Verständnis !

Mrz 25

Kleine SEO Kunde für Firmenblogs

Jeder der einen Firmenblog betreibt sollte auch an seine Leser und die Suchmaschinen denken. Ich sehe das immer wieder das viele Firmenblogger viel zu verkrampft an die Sache gehen und viel zu umständlich denken. Deswegen hier einmal ein bisschen SEO (Suchmaschinenoptimierung) für Einsteiger – leicht zu verstehen und easy umzusetzen im Alltag.

SEO Plugins für WordPress

Wer einen WordPress Blog betreibt, der kann viele Dinge im Alltag automatisieren, mittels diverser Plugins. Heißt die Plugins arbeiten für einen und man muss außer der Installation nichts mehr machen.

SEO Smartlinks

Heißt das erste Plugin. Dieses verlinkt automatisch in jedem Beitrag diverse Schlüsselwörter ohne das man was machen muss. Interne Verlinkung ist sehr gut für Google und mit diesem Plugin schafft man interne Verlinkungen für Google und auch für Leser. Leider gibt es das Plugin nur in Englisch, aber hier einmal die wichtigsten Einstellungen im Überblick.

seo-wordpress

WP Permalauts Extended

Heißt das zweite Plugin bei dem man nichts machen muss, außer es zu installieren. Es schreibt automatisch alle Umlaute richtig um und so wird im Link aus ö=oe, ä=ae, ü=ue usw. Außerdem löscht das Plugin automatisch “Stopwords”. Das sind Bindewörter alà und, oder, der, die, das usw. Diese Stopwords mag Google auch nicht und es ist gut diese in den Links nicht zu verwenden. Die sind im Plugin sind schon alle vorgegeben und hier dazu auch noch ein Screenshot.

seo-wordpress-2

SEO für Blogartikel

So, kommen wir nun zu den eigentlichen Blogartikeln, die man als Firmenblogger verfassen möchte. Auch hier gibt es ein paar kleine SEO Tricks, wie man seine Artikel in den Suchmaschinen nach oben pushen kann. Das ganze ist einfacher wie man denkt.

Blogüberschriften

Die Überschrift oder der Titel eines Artikels ist so ziemlich das wichtigste überhaupt für einen jeweiligen Artikel. Genau dieser Titel soll ja den Leser anlocken und ihn zum weiterlesen verleiten. Deswegen sollte man hier SEO- technisch zu Werke gehen. Fehler Nummer eins vieler Firmenblogger ist, dass sie zu umständlich denken. Man sollte sich in den Leser hineinversetzen und überlegen, was würde der Leser in Google eingeben um genau diesen Artikel zu lesen? Immer daran denken, dass die Leser (potentielle Kunden) meistens keine Fachbegriffe kennen. Daher sollte man Fachausdrücke in Überschriften besser vermeiden und sie nur im eigentlichen Text verwenden.

Dazu kann man auch bei Google selber spicken und herausfinden, was, wie oft gesucht wird und dann entscheiden, welches die besten Überschriften sind. Die Seite dazu findet man HIER.

Ein Beispiel:

Auf meiner Partyservice Münster Seite schreibe ich so auch meine Artikelüberschriften und auch wenn ich noch so toll “deluxe catering” anbiete, sind das völlig falsche Schlüsselwörter, die ich verwenden könnte. Anhand des Screenshots kann man erkennen, dass es sinnvoller ist die Wörter “Imbisswagen mieten” zu benutzen. Denn diese Kombination wird häufiger innerhalb von Google gesucht und somit stehen die Chancen auch um einiges höher, besser gefunden zu werden.

seo-catering

Bilder in Blogartikeln

Ein ganz kleiner SEO Trick kann man auch noch zusätzlich mit Bildern in Artikel realisieren. Bilder sagen mehr aus wie 1.000 Worte und es ist immer sinnvoll Bilder in seinen Artikeln zu verwenden. Zum einen will ein Leser viel gucken und zum zweiten kann man Bilder auch für SEO gut einsetzen. WordPress hat eine kleine Funktion, die aus Bildern eigenständige Artikel macht. Also Artikel wie gewohnt schreiben und auch Bilder wie gewohnt hochladen, ABER jetzt kommt der SEO Trick: Das Bild als eigenständigen Anhang klassifizieren. Dadurch wird jedes einzelne Bild zu einem eigenständigen Artikel.

seo-partyservice

Sehen kann man das dann wenn man innerhalb des eigentlichen Artikels ein Bild mal anklickt. Hier erscheint dann nicht nur das Bild, sondern WordPress generiert aus diesem Bild eine eigenständige Seite. Diese kann man dann auch noch textlich beeinflussen.

Beispiel 1: Mein Artikel über Food Trucks aus den USA. Hier einmal das einzelne Foto anklicken und voilá kommt nicht nur das Bild, sondern das Bild ist ein eigener Artikel mit kompletten Blog drumherum. So wird aus einem Artikel = 2 Artikel und bei mehreren Bildern wird so aus einem einzigen Link = mehrere Artikel und Links. Hier noch einmal der Vergleich das Bild eigenständig nur als Dateianhang und hier das Bild als eigenständiger Artikel.

Beispiel 2: Auch bei kleineren Artikeln wie: Ist Currywurst out? kann man den Bildertrick gut verwenden und auch hier einfach mal das Bild anklicken.

Was nun besser aussieht, kann jeder für sich entscheiden. Google indexiert solche einzelnen Bilder auch für die Bildersuche und so hat man zusätzlich einen (oder mehrere) Links mehr. Viele Bilder helfen auch viel ;-)

Fazit:

Ich habe hier ungefähr 5% SEO erklärt, was alles mit einem Firmenblog machbar ist. Das meiste ist sehr einfach umzusetzen und man muss nicht einmal zusätzliche Zeit aufwenden. Die Plugins werden nur einmal installiert und arbeiten dann ganz von alleine und die restlichen Sachen sind ein klitzekleiner Mehraufwand pro Artikel, der sich auf jeden Fall rentiert und einen gehörig nach oben pusht innerhalb der Suchmaschinen- Ergebnisse.

 

 

 

Mrz 23

Mut zum Bloggen – Unternehmen sollten einen Blog betreiben

 

Ein Blog bietet gute Möglichkeiten mit eigenen Artikeln mehr an die Öffentlichkeit zu gehen, um sich zu präsentieren. Ein sehr einfacher Weg über seine Arbeit zu berichten und eventuell auch an neue Auftraggeber kommen.

Blog-Neulinge oder diejenigen, die sich schon seit längerem mit dem Gedanken tragen, in die Bloggerwelt einzusteigen, bekommen Unmengen an Tipps und Ratschlägen, wie sie am besten Ihren Blog aufbauen können. Umgeben von einem Dschungel mit Fachbegriffen sind die meisten Bloganfänger von vornherein überfordert und verlieren die Lust am eigenen Aufbau. Wer unsicher ist, ob ihm ein Blog überhaupt Spaß macht, der sollte mal einen Blick auf die kostenlosen Blogsysteme wagen und sich damit langsam anfreunden. Immerhin setzt man sich nach der bestandenen Führerscheinprüfung auch nicht sofort in einen Ferrari und braust mit Vollgas durch die Gegend. Auf die Fortgeschrittenen-Ebene sollte man auf jeden Fall später umsteigen.

 Tipps für Blog-Anfänger

Das Design ist sehr wichtig. Das Sprichwort” Das Auge isst mit” trifft auch auf das Blogdesign zu. Da können die Beiträge noch so gut und professionell sein, wenn der Blog aber eine Beleidigung für die Augen ist, wird man nicht viele treue Leser finden.

Wer bloggt, sollte immer auf dem Laufenden bleiben, was zum Beispiel die Konkurrenz schreibt. Deshalb sollten Blogger auch viel in anderen Blogs lesen. Das verbessert die eigenen Schreibfähigkeiten enorm und dadurch entwickelt sich im Laufe der Zeit der eigene Schreibstil. Wichtig ist auf die Qualität der Texte zu achten, die immerhin einen ersten und entscheidenden Eindruck hinterlassen.

Bloginhalte sind das wichtigste Erfolgskriterium eines Blogs

Über News zu berichten, die zigmal täglich auf allen anderen Portalen wiederzufinden sind , liest niemand gerne und man hebt sich diesbezüglich bestimmt nicht von der Masse ab. Im eigenen Blog dürfen und sollten eigene Erfahrungen und Meinungen einfließen. Eure “Stimme” muss einen Wiedererkennungswert haben! Dadurch bleibt man bei dem Leser im Gedächtnis und hebt sich aus der Masse der anderen Blogs ab.

Viele angehende Blogger haben Bedenken, ob die geschriebenen Artikel auch gut genug sind. Dieses Gefühl kennen wohl auch die noch so begnadeten Blogger, im Zweifelsfalle dürfen gerne befreundete Kontakte vorher einen Blick darauf werden und eventuelle Rechtschreibfehler sowie Satzstellungen korrigieren. Perfekte Blogs gibt es nicht, man kann es einfach nicht jedem einzelnen Leser recht machen, so sehr man sich auch anstrengt. Fehler zu machen sind wichtig denn daraus lernt man mehr, als aus Erfolgen. Und nur wer immer dazulernt, wird langfristig erfolgreich sein.

Jeder Kommentar ist Gold wert. Antworten Sie auf Fragen in Kommentaren, treten Sie so mit Ihren Lesern in Kontakt. Dadurch schafft man eine persönliche Ebene, die aus einmaligen Besuchern wiederkehrende Stammleser macht. Zudem lernt man viel über die Wünsche der Zielgruppe.

Blogbeiträge über andere Kontakte in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen sollten hin und wieder mal in einem Blog veröffentlicht werden. Der erwähnte Kontakt wird sich bei dem Blogger bedanken und wertvolle Backlinks schenken. Viele Blogger begehen einen großen Fehler, indem sie sehr sparsam mit Links nach außen umgehen. Nur wer zu anderen Blogs und Websites verlinkt, bekommt auch Links zurück.

Erfahrungswert mit einem Blog

Hier möchten wir gerne Blogger veröffentlichen die ihre Erfahrungswerte mit einem Blog gerne mal öffentlich aussprechen möchten.

 

Sylvia Wolgast sagt zu ihrem Blog :

 

Seit über einem Jahr schaue ich unregelmäßig nach diesen beiden Suchbegriffen und bisher war unser Unternehmen irgendwo auf Seite weiss ich nicht zu finden. Nach ganz langem Zögern habe ich mich dann dem Thema Blog geöffnet, einen erstellt und natürlich auch über die Schirme schon einen Artikel verfasst. Heute, nach schon fast 4 Wochen mit einem alten und einem neuerstellten, schönen Blog, habe ich diese Begriffe. natürlich bei Google angemeldet, mal wieder nachgesehen und war auf einmal total begeistert: Bin mit beiden Begriffen auf Seite 1 vertreten. Meine persönlichen Meinung jetzt dazu, zu lange gezögert einen Blog einzuführen. Mit dem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, auch wenn kundige Menschen mir das schon mal mitgeteilt hatten.

 

 

Christian Bass sagt zu seinen Blogs  Der Schreiberling und cbvisions-photography

 

“Eigentlich hat sich seit dem nichts verändert, und doch eine ganze Menge. Ein regelmäßiger Blog öffnet Türen, die vorher geschlossen blieben. Zumindest kommt es mir so vor. Vor allem aber kann man seine Kunden, Freunde und Familie so einfacher und schneller über Neues informieren, und dabei ins Gespräch kommen, was neben Werbung für einen selbst auch Vertrauen schafft. Und genau das hat sich eben durch den Blog zum positiven verändert.”

Frederic Ch. Reuter sagt zu seinem Blog Freuter

Ich setze mich nun schon seit fast 30 Jahren mit digitaler Kommunikation auseinander und habe (gerade mit dem Hoch kommen der CMS-Systeme) eines ganz besonders lernen und verstehen dürfen:

Ganz egal mit welcher Absicht, an welche Zielgruppe, oder mit welchem Ziel sich jemand im Internet publizieren möchte, all das geballte und angesammelte Wissen und Verständnis über (teils sehr komplexe Wechselwirkungen, Nebeneffekte, wie aber auch Vor- und Nachteile)kann nichts anderes, als “ein Werkzeug” sein!

Ich kenne sie, würde ganz verschiedene Dinge zu völlig unterschiedlichen Zwecken einsetzen (und auch empfehlen einzusetzen), kann aber definitiv und nur mit größtem Nachdruck davon abraten, sich an pauschale Argumente zu halten. Dafür ist es dann doch zu komplex und berührt viel zu viele sachliche, wichtige und sehr (auf den Anwender zugeschnittene) spezifische Fragen und Argumente – gerade dann, wenn man dies als Unternehmen, Unternehmer, Dienstleister oder Entscheider bestimmen sollte “was” und “wie” man es einsetzt und vor der Frage nach “Investitionssicherheit“, gepaart mit der Möglichkeit ein solches Engagement auch für die Zukunft gerüstet einzusetzen und treffsicher entscheiden zu müssen.

All diese Systeme, Dienste und Anbieter (vom Blog, über Socialmedia-Dienste, bis hin zur eigenen Website) können sich nicht nur zu einer super Waffe Ihrer Kundenkontakte, neuer Kundengewinnung und einer großartigen Imagepflege a la “Turbo-Nachbrenner” herausstellen. All dies birgt genauso großartige Chancen, wie aber eben auch Risiken und das leider immer noch viel zu häufig vernachlässigte Phänomen, dass hierüber auch die menschlichen Schwächen transportiert werden können – und genau hierbei immens große Risiken birgt und weit fataleren Schaden anrichten könnte, als man gemeinhin glauben mag.

Der Gedanke hier als Entscheider, oder gar als Berater, die volle Verantwortung tragen zu müssen, löst in der Regel schon mit zunehmendem Verstehen um all diese komplexen Aspekte zu Recht erste Unsicherheiten aus – Allerdings eben nur in jenem Maß, wie man diese zulässt und sich dann eben nicht …

  • mit dem richtigen Engagement,
    unter den richtigen Prioritäten
    unddem nötigen Einsatz

… entwickeln kann, was da geschaffen werden sollte, um etwas zu erreichen, dass auch Ihrem Unternehmen, der firmeneigenen Philosophie und dem eigenen Anspruch auf “Qualität und Leistung” tatsächlich wirklich gerecht werden kann.

Ja, es kommt einem Werkzeug schon am nächsten, wenn man all diese Überlegungen richtig angehen möchte und dabei kann die Aufgabe eines wirklich guten Beraters auch schon gar nicht mehr anders lauten, als eine sehr spezielle, auf den späteren Anbieter zugeschnittene Aufstellung wichtigster Argumente und persönlich zugeschnittener Aspekte zusammenzustellen und diesem dann (eben wie bei einem guten Werkzeug) einfach “auf den Tisch zu legen”, um letzten Endes auch heute schon etwas mit “Hand und Fuss” auf die Beine zu stellen, dass dann auch für die Zukunft gerüstet sein sollte.

Man legt also letztendlich wirklich nur die richtigen und wichtigen Aspekte, Eigenschaften und Wechselwirkungen auf den Tisch und muss dann den Betreffenden seine ganz eigene Entscheidung fällen lassen – “ob”, “wann” und “wie” er danach greift und es einsetzt, beachtet, oder nutzt!

Doch wer auch immer zu entscheiden hat “das” und “was” es zu machen gilt, der sollte sich (meiner langjährigen Erfahrung nach) wirklich zur rechten Zeit, mit seinen wichtigsten Prioritäten an einen (möglichst neutralen)guten, kompetenten Fachmann wenden und sich in aller gebotenen Ruhe seinen ganz persönlichen “Werkzeugkasten” zusammen stellen lassen und letzten Endes nur so eine Annäherung an das erreichen, was es zu einer richtigen, gewinnbringenden Veröffentlichungsmaßnahme braucht.

Im Zweifel, scheuen Sie sich nicht, ganz gezielt 2 oder 3 Profis anzusprechen und (je nach Art und Umfang auch mehrere) anzufragen, was Sie 1 bis 3 Stunden eines ausführlichen Telefonates kostet, bei denen Ihnen der Fachmann die für Sie bedeuteneden Argumente und Überlegungen mal aufzeigt.

Das spart nicht nur Ihnen (deutlich spür- und erkennbar) jede Menge Zeit durch Google-Suchen, sondern gewährleistet auch, dass man Sie mit “für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen” Argumenten ausstattet werden …

… denn “vorher wissen”, bedeutet
fatale Erfahrungen “nicht nachher teuer bezahlen zu müssen”!

Soweit ich dies beurteilen kann, sind die Verfasser dieses Beitrages durchaus mit genau dieser Kompetenz ausgestattet und so bleibt auch mir hier nur der Rat: fragen Sie doch einfach mal an und sparen Sie auf gar keinen Fall am falschen Eck!

 

Heike Schauz sagt zu ihren Blogs Appricohs und Businessfengshui

Zuallererst – ich liebe das Bloggen zwischenzeitlich heiß und innig. Musste ich mir früher lange überlegen, was ich eigentlich schreiben soll, habe ich heute einen eigenen Ordner für meine Ideen und oft gar nicht so viel Zeit wie ich schreiben möchte. Was ich besonders toll finde: Jeder meiner Blogeinträge bietet Stoff für die Verlinkung zu Twitter, Google+ und Facebook. So kommen Besucher erst auf meine Blogs und dann auf meine Firmenseite.

Über die Hälfte meiner Neukunden haben mich letztes Jahr so „gefunden“.

Matthias Schultze sagt über seinen Blog Maler Heyse

Als Kapitän meines Schiffes MS Heyse gehen wir schon viele Jahre andere Wege. Es ist mir wichtig, echtes und authentisches Marketing zu betreiben und Menschen dort abzuholen, wo sie stehen. Die Bühne der Social Medias sind für uns, wie das Bloggen, nicht mehr wegzudenken. Es ist uns gelungen, uns als Marke erfolgreich zu platzieren und eine große Aufmerksamkeit zu erreichen. Das sichert unser Fortbestehen und unsere Arbeitsplätze. Das gefällt nicht nur mir :-)

Anna Rosenberg sagt zu ihrem Blog Penthouse-Piraten

Ich habe mich erst Anfang des Jahres entschlossen, ein Blog einzurichten. Und das lag daran, dass ich mich massiv überfordert gefühlt habe, mich in die gängigen Blogprogramme einzulesen. Mir war das schlicht und ergreifend zu arbeitsintensiv. Ich wollte einfach loslegen und schreiben statt meine sehr spärlich bemessene Freizeit in ein Projekt zu investieren, das meine Energien bündelt und sie für andere Bereiche verloren gibt. Dann stolperte ich über einen Flash-Blog, bei dem Provider, bei dem ich –mangels html-Kenntnis und der Abneigung gegen die vorgefertigten Baukastensysteme (weil alle Webseiten damit gleich aussehen) ganz schnell per drag and drop meine eigenen Ideen verwirklichen konnte – auch meine Website erstellt habe. Das Blog-System hier ist nichts Aufregendes, es gibt auch nur drei spärlich veränderbare Varianten und wäre mit Sicherheit toller, wenn ein paar Möglichkeiten mehr vorhanden wären, aber – es ist komfortabel dahingehend, dass die Einrichtung und das Auseinandersetzen mit der Bedienung nur etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt. Und dann kann man schon loslegen. Das war mir zu dem Zeitpunkt am Wichtigsten. Was mir auch gut gefallen hat, war, dass der Blog an der Website hängt. Kann man also nicht verfehlen,. Bisher habe ich es nicht bereut. Es geht letztlich um die Inhalte.

Nicht ganz so begeisternd ist die Auffindbarkeit bei Google. Das übliche Flash-Problem. schlägt hier zu. Da helfen nur Backlinks, Facebook und beständiges Posten. Nun ja, man kann nicht alles haben… Warum eigentlich nicht???

Artikel gibt’s bei uns sehr unregelmäßig. Ich schreibe mit einem befreundeten Designer zusammen an diesem Blog und wir vertreten eine gemeinsame Linie zum Thema Innendesign, die sich vom allgemeinen Einheitsbrei abhebt. Werbung und bezahlte Artikel gibt es nicht, sondern nur das, was uns gefällt oder auf der Seele liegt. Ein reines Meinungsblog also, dann wenn wir Zeit und Lust haben.

Statements von Bloggern ( auch Neueinsteiger sind herzlich

willkommen )  werden hier nach und nach eingestellt 

 

 

 

Empfehlenswerte Links zum Thema Blog

Karrierebibel: 50 Gründe für ein Unternehmen, ein eigenes Blog einzurichten 

Tipps und News für neue und professionelle Blogger BlogProjekt.de

Spreeblick : Erfolgreich bloggen – so geht´s 

Weblog ABC:  Unternehmen und Selbständige sollten bloggen 

 

Feb 29

Die neuen SEO Regeln von Google

 

 

Google hat ein weiteres Panda-Update bestätigt!

Die beeindruckende  Infografik von searchengineland.com zeigt an was Google über seine neuesten Veränderungen bezweckt!

Somit wird sich diese neue  Markteinführung genauer und empfindlicher auf die letzten Änderungen im Web bemerkbar machen.

Mehr zu diesem Thema

 

Infografikquelle: Searchengineland

Feb 27

Ich mach jetzt auch was mit Social Media…

In den sozialen Netzwerken angekommen, glauben viele Unternehmen leider immer noch, das eine sporadische Präsenz vollkommen ausreichend ist, um sich voll zu integrieren.

Twitter, Facebook, Google Plus und Co. werden immer mehr zu einem fest eingeplanten Arbeitsablauf. Allerdings stellt das kleine und mittelständige Unternehmen vor einige echte Herausforderungen.

Ich mach jetzt auch was mit Social Media“   ist ein Gedankenansatz der genauso unpassend ist und extremes Kopfschütteln verursacht wie: “ Ich bin ein bißchen schwanger!”   Entweder man IST nun ein Teil eines großen soziales Netzwerkes oder man ist es nicht – ein  Vielleicht gibt es nicht!

Bildquellenangabe: ©Kalim - Fotolia.com

Social Media Netzwerken ist mit einer gewissen Zeitspanne und gleichzeitigem Interesse verbunden. Immerhin wird darauf hingearbeitet, weiterempfohlen zu werden, das geht nicht auf die Schnelle. Während der Mittagspause oder kurz zwischen einem Geschäftstermin zum Nächsten ist Social Media absolut  nicht zu bewältigen. Hier sollte man sich einen Zeitplan mit einer konkreten Strategie  zulegen, die es ermöglicht, mindestens einmal täglich präsent zu sein und themenrelevate Inhalte zu verbreiten. Die Kommunikation mit anderen Usern darf hierbei nicht zu kurz kommen!

Bildquellenangabe: ©kbuntu - Fotolia.com

 

 Step by Step – die einzelnen Schritte in den sozialen Plattformen

Winlocal hat die beiden Anleitungen zum Social Media Erfolg und den Social Media Spickzettel für KMU´s mit freundlicher Genehmigung der Firma Simply Business in die deutsche Sprache übertragen so dass Unternehmen sich Schritt für Schritt mit der Materie vertraut machen können.

 

 Die Schritt für Schritt Anleitung zum Social Media Erfolg

via

 Der Social Media Spickzettel für KMU´s

 


Flowtown – Social Media Marketing Application

 

Social Media Netzwerken muss regelmässig in den  Arbeitsalltags integriert werden

Vor allem sollte Social Media  mit Überzeugung geführt werden. Wer denkt das nach wenigen Monaten Netzwerken keine vorzeigbaren Resultate  dieser Zeitinvestition hervorrühren, ist in den sozialen Netzwerken nicht gut aufgehoben!  Investieren Sie also unbedingt in Zeit!

 

Eine gezielte Social Media Strategie ist die Grundlage für Ihren Erfolg und gerne begleiten wir Sie auf diesem Weg.  Sprechen Sie uns einfach an! 

 

 

Feb 25

SEO für Autoren

Eine beeindruckende Infografik mit 2 eingebundenen Videos erklären, das zukünftig eine aktive SEO und Google+ Strategie nötig ist, um sich relativ einfach als professioneller Schreiber zu outen.

Wenn Google den Autor als gut einstuft wird sich das positiv auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken und diese Artikel werden besser platziert werden.

In erster Linie wird eine gute Verlinkung der eigenen Artikel mit dem Google+ Profil sein, dann wird eine nachhaltige Beziehungen mit anderen Webseiten oder Blogs durch Gastbeiträge aufgebaut.

AuthorRank Infographic

infographic design by BlueGlass Interactive.

Karrierebibel schreibt dazu in einem sehr empfehlenswerte Blogbeitrag:

SEO für Autoren – Wie funktioniert der neue Author Rank? 

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