Mrz 03

Warum verzichten so viele Firmen auf Social Media Aktivitäten ?

Sie begegnen uns täglich immer wieder neu: Die Unternehmen, die ein wenig Social Media Aktivitäten an den Tag legen und dabei nicht wissen was sie tun!

 

 

 

Ein wenig Social Media zu betreiben ist wie der unsinnige Gedanke nur  ein wenig schwanger zu sein.

 

 

Fakt ist: Entweder schwanger oder nicht! 

Alleine bei Facebook versuchen viele Firmen Fuß zu fassen, indem sie sich in den Like Gruppen Fans holen, um einen kleinen Anfang zu haben. Für alle Fanseiten ist es eine zusätzliche Hilfe neue Fans an Bord zu holen. Was danach kommt ist meistens entweder eine komplette Beleidigung für die Augen oder eine Irrfahrt ins Nirgendwo. Es folgen viele Postings, die ohne jede Vernunft und ideenlos den Weg durch die Timeline bahnen und sofort  Gefahr laufen, ausgeblendet zu werden. Nun hat  die Fanseite XXX zwar viele Fans, schafft es aber nicht, diese auch zu begeistern und den Grundstein dafür setzen, sie dauerhaft an sich zu binden. Ein wenig Social Media zu betreiben ist wie der unsinnige Gedanke nur ein wenig schwanger zu sein.

 

Aktive Gruppenarbeit ist ein weiteres Sahnehäubchen um auf sich aufmerksam zu machen. Ein Schritt in die richtige Richtung ist, indem man von dem eigentlichen Verkaufsdenken wegleitet und mit seinem  persönlichen  Erscheinungsbild der Unternehmer zum anfassen wird. Andere Seiten weiterempfehlen, auf Gespräche innerhalb der eigenen Kontakte eingehen anstelle nur mit dem eigenen Interesse unterwegs zu sein wird gern gesehen und positiv anerkannt!

In den Gruppen, gleich ob bei Google Plus oder Facebook, hier wird die Chance Vertrauen aufzubauen und weiterempfohlen zu werden, mit jeder aktiven Teilnahme immer größer!

 

Wer nicht interagiert wird ignoriert!

Viele User wünschen für sich und ihre Seiten mehr Anteilnahme doch von Nichts kommt auch Nichts. Wer bereit ist  zu engagieren und zu “netzwerken” wird mit Beachtung und Zuspruch belohnt. Das reine Posten von Links wird schlichtweg mit Ignoranz abgestraft.

Hierzu hat Phil Steurer einen lesenswerten Beitrag geschrieben:  Verstehen oder untergehen – die Google Plus Spielregeln 

 

Das Social Media Monopoly Spiel  

Wer schon einmal  versucht hat  Monopoly ohne Mitspieler zu spielen, wird sehr schnell feststellen, dass es alleine keine Lust und schon gar keinen Sinn macht!

 

Bildquellenabgabe: http://www.bite.ca/bitedaily/2010/07/social-media-monopoly-board-game/

Bildquellenabgabe: http://www.bite.ca/bitedaily/2010/07/social-media-monopoly-board-game/

Die  Zauberformeln für das Social Media Spiel sind sehr einfach:

Auf allen Social Media Portalen gilt 

  • agieren und interagieren
  • aktive Beteiligung
  • aktive Gruppenteilnahme
  • einfach tun und mitmachen!
Social Media Netzwerken ist nichts anderes als ein effektives und gut durchdachtes Spiel. Das Streu Prinzip jedoch ist es bei vielen Unternehmen oft gar nicht  oder nur etwas verankert.  Man muss eben nur wissen wo gezielte Links effektiv eingesetzt werden können um nicht als Spammer zu gelten und anerkannt zu werden.
Hier gibt es noch mehr – schaut doch einfach mal rein

 

Mai 24

Anticopy zum Schutz des Urheberrechts

Urheberrechtsverletzungen sind kein Kavaliersdelikt. Eigentlich sollte dieser Vorsatz bekannt sein und jeden Internet-Nutzer dazu bewegen, sich danach zu richten. Dennoch kommt es immer wieder zu Text- und Bilddiebstählen im Netz.

Um diesem Missbrauch vorzubeugen, ist es empfehlenswert einen angemessenen Schutz zu beanspruchen. Wie zum Beispiel auf anticopy.de. Der Dienstleister hat sich auf den Text- und Bildschutz im Internet spezialisiert und soll nachstehend einmal näher vorgestellt werden.

 

Webseitenbetreiber haben es oft nicht leicht. Einzigartige Texte zeugen nicht nur von der Kreativität des Verfassers, sie verhelfen auch gleichzeitig zu einem besseren Ranking in den Suchergebnissen von Google. Um mit der eigenen Internetpräsenz eine optimale Platzierung zu erreichen, ist es notwendig einzigartige Inhalte in Form von Texten zu präsentieren. Gerade für Produktbeschreibungen gilt, je detaillierter und ausführlicher der Text geschrieben ist, desto mehr Vertrauen wird beim Käufer hervorgerufen. Mit ausführlichen Produktbeschreibungen, hebt sich der Anbieter nicht nur von seinen Mitstreitern ab, sondern weckt auch gleichzeitig das Kaufinteresse. Dementsprechend ist es natürlich ärgerlich, wenn die verfassten Texte auf der eigenen Webseite so gut sind, dass Mitstreiter diese ebenfalls verwenden wollen und einfach kopieren. Diese Dreistigkeit müssen sich Webseitenbetreiber jedoch nicht länger gefallen lassen.

Um den eigenen Textdruck vor Missbrauch zu schützen, eignet sich der Dienstleister anticopy.de. Dieser hilft dem Webseitenbetreiber dabei, die dreisten Diebe aufzuspüren, zu enttarnen und zur Unterlassung aufzufordern.

Das Prinzip ist ebenso einfach, wie effektiv. Der Anbieter stellt dem Nutzer einen HTML Code zur Verfügung, welcher in den Text integriert wird.

 

Bei diesem Code handelt es sich um einen kleinen Schnipsel, der auch ohne Erfahrung in der Programmiersprache schnell und einfach in die eigene Produktbeschreibung integriert werden kann. Wird der Text anschließend kopiert und einer fremden Produktbeschreibung zugeordnet, informiert anticopy.de den Käufer über diesen Diebstahl. Diese Information erhält der Käufer auf Wunsch via Email. Alternativ lässt sich der Textdieb auch im eigenen Account auf anticopy.de einsehen. Käufer haben auf der Seite die Möglichkeit, einen Händleraccount anzulegen und diesen regelmäßig auf Ergebnisse zu prüfen. Wurde ein Text kopiert und auf einer fremden Webseite präsentiert, kann die Seite im Händlerbereich eingesehen werden. Nun hat der Webseitenbetreiber die Möglichkeit, den Textdieb zu kontaktieren und diesen dazu aufzufordern, den gestohlenen Text zu entfernen. Anticopy.de bietet darüber hinaus noch mehr Service an. Wurde der gestohlene Text auf Ebay eingestellt, so wird das Produktangebot mit einem sogenannten Störer versehen. Dieses Feature entlarvt den Anbieter als Textdieb.

 

Der Diebstahl fremder Webseiten-Inhalte bezieht sich jedoch nicht nur auf Texte. Auch Bilder werden häufig kopiert und nicht autorisiert verwendet. Jeder Online-Händler weiß, wie viel Arbeit beim Erstellen der Bilder investiert werden muss und wie wichtig diese Produktfotos sind. Für ein Kaufinteresse weckendes Bild, muss die Ware ausgepackt, aufgebaut, inszeniert, fotografiert und hochgeladen werden. Dieses Szenario nimmt oft mehrere Stunden in Anspruch und sorgt dafür, dass potenzielle Käufer dem jeweiligen Angebot die volle Aufmerksamkeit widmen. Umso ärgerlicher ist es, wenn dreiste die Diebe diese Arbeit für ihre eigenen Zwecke nutzen und die aufwendig produzierten Bilder kopieren.

Um sich vor dem dreisten Bilderklau zu schützen, bietet anticopy.de eine optimale Lösung. Dazu hinterlegt der Ebay-Händler ganz einfach seinen Mitgliedsnamen und das automatische Überwachungssystem prüft täglich auf potenzielle Bilderdiebe. Überwacht werden dabei die Ebay-Shops, Auktionen und die Sofortkauf-Funktionen. Kommt es bei diesem Abgleich zu einer Übereinstimmung, so wird der Kunde ebenfalls im Händlerbereich über den dreisten Bilderdieb informiert. Darüber hinaus können auch weitere Bilder zur täglichen Überwachung im Händlerbereich hochgeladen werden. Selbstverständlich umfasst der Service auch Distanzierungen. So können beispielsweise Herstellerbilder auf eine Blacklist gesetzt werden, um diese von der täglichen Überwachung auszuschließen. Ebenso können freigegebene Bildlizenzen aus der Überwachung ausgeschlossen werden. Auf diese Weise lassen sich Produktbilder und Hersteller-Fotos optimal vor Missbrauch schützen.

Wer sich von dem Überwachungsschutz näher überzeugen möchte, hat auf der Seite die Möglichkeit, ein 30-tägiges Testpaket in Anspruch zu nehmen. Dazu wird ganz einfach der Gutschein Code “30-Tage-gratis” bei der Anmeldung angegeben. Die Registrierung und das Erstellen des Händler-Accounts ist simpel. Ganz oben auf der Seite wird der Link “Registrieren” angeklickt und die Maske mit den persönlichen Daten ausgefüllt. Anschließend wird der Gutschein Code eingegeben und der Test Account erstellt. Nun kann der Anticopy Service volle 30 Tage kostenlos getestet werden. Die Leistungspakete von anticopy.de, richten sich zudem nach dem privaten und dem kommerziellen Gebrauch. Privatanwender haben die Möglichkeit, den eingeschränkten Service kostenlos in Anspruch zu nehmen.

Kommerzielle Nutzer wählen aus den übersichtlich dargestellten Paketen. Dazu gehört das Text Business Pro Paket, welches die Überwachung der eigenen Texte garantiert und für 9,90 EUR pro Monat gebucht werden kann. Das Anticopy Business Pro Schutz Paket, für monatlich 14,90 EUR und das Anticopy Business Premium Schutz Paket, für monatlich 29,90 EUR. Demnächst stellt der Dienstleister auch ein Kombipaket zur Verfügung, welches sowohl den Text- als auch den Bildschutz in einem Produkt vereint.

Weitere Informationen finden Sie auf anticopy.de.

 

Text bereitgestellt von Content4Links

Bildquellenangabe: Robber using laptop – Media-ID: 2144439 – Clipdealer.com

Mai 15

#SoMM Blogparade: Faszination Social Media

#SoMM Blogparade - Faszination Social Media: zu diesem interessanten Thema hat Stefanie Bauske , eine Mitstudierende der ILS Social Media Manager Teilnehmer aufgerufen, damit jeder Blogger seine Sichtweise näher beschreiben kann. Wie im realen Leben haben viele Menschen unterschiedliche Ansichten, eine Blogparade ist also eine hilfreiche Ansammlung von verschiedenen Gedanken und Eindrücken.

Der letztere Satz war jetzt speziell für meine treuen Leser die noch kein eigenes Blog betreiben und mit dem Begriff Blogparade nicht viel anfangen können :-)

Was ist so faszinierend an dieser Social Media-Welt und welche Vorteile haben Unternehmen wenn sie einfach mitmachen?

Als Besitzerin dieses Blog möchte ich mit meinem dazugehörigem Verständnis und Wissen einmal versuchen zu erklären, warum ich mich komplett begeistert dafür einsetze. Seit 2008 bin ich in den sozialen Netzwerken unterwegs und hatte damals schon recht schnell verstanden, dass es ein reines Mitmachweb ist. Sobald man bereit dafür ist, die Waage zwischen Geben und Nehmen zu akzeptieren, tritt eine wahre Kettenreaktion in Kraft. Dabei steht das eigene Marketing nicht immer Vordergrund, wird aber durch kleinere Botschaften versteckt herausgegeben, so dass man mit diesen Postings neugierig auf mehr macht.

Das Thema Social Media begeistert täglich immer wieder auf´s Neue!

Viele denken vielleicht; ich preise die sozialen Netzwerke nun hoch in den Himmel, weil ich eine Social Media Managerin in spe bin und auf Kundenfang gehen will. Das ist schlichtweg falsch und böse ist wer das jetzt  denkt! Richtig ist, dass ich durch meine tägliche Arbeit meinen Kunden dieses Wissen weitergeben darf und sie aktiv betreue, bis sie irgendwann mal alleine und gestärkt ihren Weg weitergehen können.

Manch einer ist  von den unzähligen Tools fasziniert und auch ich entdecke immer wieder etwas Neues. Diese Entdeckungen empfehle ich dann auch sehr gerne weiter – warum etwas Gutes nur für sich behalten? Doch das wahre Faszinierende sind: die Menschen, die hinter den Unternehmen stecken, auch wenn es Mitbewerber sind, die im Prinzip genau den gleichen Job erledigen wie ich.

Das Internet ist zu groß für einen alleine und je mehr man sich mit vermeintlichen Konkurrenten vernetzt, stellt man fest, das ein harmonischer Austausch plus gegenseitige Empfehlungen die eigene Sichtbarkeit sogar noch stärkt. Deshalb verstehe ich viele Unternehmen nicht, die aus Angst, man könne ihnen die Butter vom Brot kratzen, einen großen Bogen um ihre Mitbewerber machenDurch das Miteinander statt Gegeneinander bekommt man einen wahren Einblick hinter die Kulissen!  Die Entscheidung, ein Unternehmen mit gutem Gewissen weiterempfehlen zu können, fällt durchaus leichter, als wenn man den leider allzu oft gefakten Einträgen der Bewertungsportalen Glauben schenken solle. Auf dieses Thema gehe ich an dieser Stelle aber jetzt nicht weiter ein, denn es würde den Rahmen komplett sprengen.

Social Media ist kein Schreckgespenst!

 

Die nötige Voreinstellung, welche Informationen ein jeder von sich preis geben möchte, ist die allererste Überlegung, bevor man sich mit den sozialen Medien auseinandersetzt.! Unternehmen müssen quasi ein Bild gestalten das andere von ihnen haben sollen!  Begrenzt private Informationen gehören zur Social Media Routine dazu und es gibt unzählige Best Practice Beispiele von Firmen, die durch die Teilnahme in sozialen Netzwerken eine höhere Reichweite, wesentlich mehr Aufträge und somit einen richtig guten Ruf bekommen haben. Die Grundvoraussetzung ist Spaß daran haben, Interesse zeigen und ein gewisses Verständnis dafür aufzubringen, sonst klappt es nicht! Man kann nicht nur ein wenig Social Media machen und darauf hoffen, sofort begeisterte Kunden zu finden, es sei denn, man ist eine weltbekannte Marke, dann läuft es fast von alleine, aber eben nur fast. Ebenso braucht niemand Facebook zu fürchten oder mit der Ausrede daherkommen, dass die sozialen Netzwerke nichts mit der realen Welt zu tun haben. Ein gewaltiger Irrtum, denn früher oder später begegnet man den Kontakten im “normalen echten” Leben. Da sollte das Bild, was man über sich in den sozialen Netzwerken aufgebaut hat, durchaus zu dem wirklich Leben passen, sonst könnte es unter Umständen peinlich werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein breit gefächertes Angebot mit unzähligen Möglichkeiten

Das Spektrum ist wahnsinnig breit gegliedert und die Möglichkeiten, vor allem die kostenfreien, sind enorm. Der Aufbau und die Pflege von den Social Media Präsenzen auf Google+, Facebook und Twitter und Co.werden immer wichtiger,denn die ganzen Aktivitäten ranken sich spürbar auf die Google Suchergebnisse aus. Es reicht also bei langem nicht, zwar in allen Portalen angemeldet zu sein, aber nur einmal die Woche ein Posting zu veröffentlichen. Ebenso ist extremes posten von Eigenwerbung ein Fall mit fatalen Folgen. Solche Beiträge werden sehr schnell ausgeblendet und als Spam angesehen.

Wer kommuniziert wird auch wahrgenommen!

Am besten funktioniert diese Wahrnehmung innerhalb von Gruppen, wo aktive Teilnahme die beste  Voraussetzung ist. Hier kann man sich wunderbar mit Gleichgesinnten austauschen, neue Kontakte knüpfen und Synergien austauschen. Ebenso dürfen Neueinsteiger durchaus mit der Hilfe von Fachleuten rechnen ohne gleich eine saftige Rechnung zugeschickt zu bekommen. Selbst für alte Hasen ist der Lernfaktor, auch wenn man denkt, schon längst alles zu wissen, extrem hoch.

Nur ein stiller Beobachter zu sein reicht eben nicht aus, damit andere Kontakte aufmerksam werden und sich für ein Unternehmen interessieren. Das gleiche gilt auch für die Rowdys, die wenn sie sich unbeobachtet fühlen, mal schnell einen Werbelink setzen und so schnell wie sie gekommen sind, dann auch wieder verschwinden. So erreicht man genau das Gegenteil, man zieht negative Aufmerksamkeit an und wird im schlimmsten Fall aus der Gemeinschaft wieder ausgeschlossen.

Viele Neueinsteiger und auch Kontakte die sich wie Rowdys verhalten, erinnern mich manchmal an pubertierende Teenager, die unbedingt mit dem Kopf durch die Wand wollen. 

Gruppenzugehörigkeit bedeutet, aktiv teilnehmen, sich einbringen und man darf bzw. sollte auch die eigene Meinung vertreten. Im schlimmsten Falle hat man nicht Recht mit seiner Ansicht, aber was soll´s! Immerhin lässt sich doch jeder gerne auch vom Gegenteil überzeugen wenn er im Unrecht ist, oder?

Social Media und der pure Gänsehaut Effekt

Nicht dabei und doch mittendrin war die sehr geschätzte Annette Schwindt. Ein Blogbeitrag  der nicht nur um die Social Media Welt sondern geradewegs mitten ins Herz ging. Aus gesundheitlichen Gründen konnte sie leider nicht an der re: publica  in Berlin teilnehmen und bat in ihrem Blog um ein Winke Bild . Aus ihrem bescheidenem Wunsch wurde Wirklichkeit – die Kraft der sozialen Netzwerke ist einfach unglaublich!

 

Social Media und die “Gefahren”

Niemals darf vergessen werden, dass durch Unachtsamkeit beim Social Media Netzwerken auch durchaus Gefahren lauern können. Gedankenlos gepostete Inhalte sowie öffentlich negative Äußerungen schaden der Reputation und lassen sich ebenfalls in den Suchmaschinen wiederfinden! Wer in den Social Media Portalen eine Unternehmensseite sein Eigen nennt, sollte darauf achten, das gesetzlich vorgeschriebene Impressum mit anzugeben! Abmahnanwälte verdienen gutes Geld nur weil eine Firma auf kleine aber wichtige Details verzichtet. Ebenso ist der Gedanke Fans zu kaufen keine Option die in Erwägung gezogen werden sollte. Auch die Angst vor einem sogenannten Shitstorm ist in vielen Fällen unbegründet. Die Unternehmen, die das schon erlebt haben , reagierten auf empörte Postings der Fans schlichtweg zu spät oder zeigten gar keine Reaktion. Shit happens, wer die Möglichkeit anbietet, in den sozialen Netzwerken für Kunden offen zu sein, sollte sie nicht wie Luft behandeln.Im realen Leben werden Reklamationen per Telefon-Hotline oder einem persönlichen Gespräch auch nicht einfach unter dem Teppich gekehrt.

Firmen, die bislang noch nicht in den Social Medias angekommen sind oder ihren Auftritt komplett durch Agenturen betreuen lassen, verpassen wertvolle Erfahrungswerte, die mit keinem Geld der Welt zu kaufen sind.

Was bedeutet Social Media für mich und meinen Alltag?

Social Media bedeutet ist für mich keine Faszination – es ist  pure Leidenschaft aus Überzeugung weil ich nahezu  täglich

  • die aktuellsten Informationen zu Themen erhalte, die mich interessieren
  • immer wieder Neues entdecke
  • somit meinen eigenen Horizont erweitere
  • interessante Menschen kennen lerne
  • immer wieder dazu lerne
  • dieses Wissen weitervermitteln kann
Dabei ist definitiv klar:

Unternehmen, die irgendwann den Weg ins Social Web finden, werden es sehr schwer haben, mit ihren Mitbewerbern, die schon längst die sozialen Netzwerke in ihrem Arbeitsalltag integriert haben, anknüpfen zu können. Der Aufbau einer guten Reputation und die Gewissheit, endlich angekommen zu sein, dauert seine Zeit. Bis dahin hat der Mitbewerber seinen Rang in den sozialen Netzwerken noch mehr positioniert – er wird immer mehrere Schritte voraus sein und in der Suchmaschine einen gefestigten Platz gefunden haben.

Logisch, das es gewisse Selbstdisziplin abverlangt wird, diesen Durchgang regelmäßig zu wiederholen – von Nichts kommt auch Nichts. Nur eine Webseite ins Netz  stellen und darauf warten, gefunden zu werden – ein Ding der Unmöglichkeit!

 

Links zu #SoMM Blogparade: Faszination Social Media:

MedienGarten: Möge die #SoMM Blogparade beginnen

Minsworld: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Auf Minsworld: Gastbeitrag: #SoMM Blogparade – Faszination Social Media” von Juliane Benad

NetLeben: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media

bb-Wortgewandt: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Neues laut gesagt#SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Lernspielwiese: Zur #SoMM Blogparde: (Meine SoMe)Faszination ist… Kommunikation!

Druckstelle: Wie und warum Social Media? Partizipation auf zwei Beinen

Living the future: Blogparade: Faszination Social Media, was ich daran so faszinierend finde

Sascha Tams: SoMM Blogparade: Social Media – Faszinierend?

Guter-Kundenservice: …Faszination Social Media

Landlog: SoMM Blogparade ….

Gastbeitrag von Luigi Arcangioli zur #SoMM Blogparade Faszination Social Media

 

Bildquellenangabe: Social Media Chart – Media-ID: 1590209 – Clipdealer.de

Mai 10

Social Media Marketing und die Expansion in fremde Kulturen

Social Media gibt einem Anbieter im Internet heute die Chance auf eine vergleichsweise aufwandsarme Expansion, ohne den eigenen Standort in Deutschland jemals zu verlassen. In einer fremden Sprache zu twittern oder zu posten, kann den virtuellen Markt für Angebote immens vergrößern.

Wer jedoch einfach nur deutschsprachige Beiträge auf Facebook oder Twitter in die jeweilige Fremdsprache übersetzt, missachtet schnell Tabus und kulturelle Rahmenbedingungen der jeweiligen Social Media Nutzung und schadet seinen Zielen mehr, als ihnen zu nutzen.

Gute Expansion in fremdsprachige Social Media Welten funktioniert anders und ist durch die vier Kriterien „Strategie“, „Ort“, „Sprache“ und „Kultur“ bestimmt.

 

Strategie

Wer ein gutes Social Media Marketing in deutscher Sprache betreibt, erreicht eine deutschsprachige Zielgruppe, die er vielleicht zu Käufen anregt, enger an eine Marke bindet und/oder bei der er erfolgreich um Sympathie für ein Unternehmen buhlt. Wer fürs Social Media Marketing zusätzlich eine weitere Sprache nutzt, kann die Zahl der fürs Angebot in Frage kommenden Konsumenten deutlich steigern, sofern … sofern er strategisch handelt.

 

Bei einem fremd- wie bei einem deutschsprachigen Social Media Marketing heißt das: Man sollte die Aktivitäten auf Social Media als Teil einer Gesamt-Marketingstrategie sehen, in die fast immer zusätzliche Instrumente eingebunden sind, etwa die eigene Website, vielleicht Mobile Marketing, SEO und SEM, Video- und weitere Formen des Marketings. Wer fremdsprachiges Social Media Marketing beginnt, sollte Fragen beantworten wie:

  • Brauche ich zusätzlich eine fremdsprachige und lokalisierte (kulturell angepasste) Website?
  • Kann (soll) ich das fremdsprachige Social Media Marketing beispielsweise geschickt mit Mobile Marketing, E-Mail-Marketing etc. verbinden?
  • In welchem rechtlichen und kulturellen Rahmen bewege ich mich mit solchen Strategien?

Letztlich ist Social Media Marketing fast immer „nur“ ein (wichtiges) Detail im Gesamtmarketing. Das sollte man nicht aus den Augen verlieren.

Ort

Man kann Facebook durchaus als den König aller Social Media Plattformen bezeichnen. Um das zu rechtfertigen, reicht ein Blick auf Vincenzo Cosenzas Social Media Weltkarte. Die meisten Länder auf dieser Karte erschienen Ende 2012 in Facebookblau. Das bedeutet, dass Facebook in diesen Ländern das am häufigsten genutzte Social Media Netzwerk ist. Es könnte daher etwa eine gute Idee sein, auf Facebook zu setzen, wenn man Brasilianer, Australier, Marokkaner, Franzosen … erreichen möchte. Andererseits ist Facebook keinesfalls überall Platzhirsch. Stehen etwa Russen beim Social Media Marketing im Fokus, entscheidet man sich vielleicht besser für V-Kontakte. In China dominiert Q-Zone, im Iran Cloob.

Zugleich gilt: Nicht immer ist das Social Media Netzwerk mit den meisten (aktiven) Nutzern erste Wahl. Je nach Art des Social Media Marketings, des Unternehmens und der angepeilten Zielgruppe eignen sich vielleicht ganz andere Netzwerke. Jedes Land hat seine spezielle Social Media Landschaft mit verschiedenen Netzwerken, die oftmals auch jeweils etwas andere Schwerpunkte setzen und eventuell etwas andere Menschen ansprechen, bezogen auf Interessen, Alter etc. In Deutschland gibt es beispielsweise neben Facebook ja noch Twitter, Pinterest, Google+, XING, LinkedIn sowie weitere Plattformen und zahlreiche Foren mit Spezialthemen, die vielleicht viel besser als Facebook zu den eigenen Zielen im Social Media Marketing passen.

Auch beim fremdsprachigen Social Media Marketing gilt: Man sollte die Social Media Landschaft des jeweiligen Landes kennen, um auf einer guten Basis zu entscheiden, wo man aktiv wird.

Sprache

Social Media Marketing ist Kommunikation, oftmals auch eine teils sehr intensive Interaktion mit Kunden und potenziellen Kunden. Social Media Nutzer im Dialog mit einem Unternehmen loben, kritisieren und schimpfen. Sie werden bisweilen ironisch, pathetisch, verbal aggressiv, kurzum: Sie zeigen alle möglichen Verhaltensweisen, die ein Mensch zeigen kann. Als Moderator muss man da bisweilen Helfer, Diplomat, Anwalt, Verkäufer sein. Das funktioniert nur, wenn man die jeweilige Sprache, in der man sich bewegt, perfekt spricht. Ansonsten vergreift man sich ganz schnell in der Wortwahl.

Wie schnell zum falschen Wort gegriffen werden kann, zeigt sich bereits beim Blick auf Deutsch und Englisch. Im Englisch gibt es etwa

  • Wörter, die genauso im Deutschen existieren, wobei jeweils Unterschiedliches gemeint ist. „Bodybag“ steht im Deutschen für eine spezielle Art von Tasche, ist im Englisch aber eher als Bezeichnung für einen Leichensack gebräuchlich. Als Online-Modeshop in Großbritannien Bodybags anzubieten, ist daher vielleicht nicht wirklich gut.

 

  • Wörter, die ähnlich wie ein deutsches klingen, aber etwas anderes meinen. Dem deutschen Wort „prägnant“ entspricht etwa das englische „concise“, während das ähnlich wie „prägnant“ klingende „pregnant“ „schwanger“ bedeutet.

 

Diese Beispiele zeigen: Bereits Englisch, das von vielen Deutschen gesprochen wird, hält Fallen bereit. Und was fürs Englische gilt, gilt auch für andere Sprachen.

Kultur

Der Bereich „Kultur“ lässt sich sicherlich nicht trennscharf vom Bereich „Sprache“ abgrenzen, weil Sprache natürlich ein wichtiger Bestandteil der jeweiligen Kultur ist. Aber das, was in Bezug auf Kultur beim Social Media Marketing zu beachten ist, geht weit über eine korrekte Sprachnutzung hinaus. Wer etwa einem Araber seine Fußsohlen zeigt, wird ihn möglicherweise sehr beleidigen. Wer einem Chinesen ein Video präsentiert, in dem aus chinesischer Sicht Drachen gedemütigt werden, macht sich möglicherweise schnell unbeliebt. Jede Kultur hat ihre eigenen Tabus und definiert Grenzen dessen, was etwa als humorvoll oder als erotisch und dennoch schicklich gilt. Social Media Marketing darf das nicht ignorieren. Es mag zwar bei der Präsentation von Fotos, Videos etc. hier und da gekonnt mit einem Tabubruch spielen, das sollte aber sehr vorsichtig geschehen, keinesfalls aus Unbedarftheit. Fremdsprachiges Social Media Marketing ist auch eine Reise in eine fremde Kultur: spannend, aber nicht ganz ohne Risiken. Die einzugehen, lohnt sich aber sehr oft.

 

 

Über den Autor: Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einer Übersetzungsagentur, die sich auf Website-Lokalisierung spezialisiert.

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Bildquellenangabe:  Lingo24

Mai 09

Warum gibt es so viele beratungsresistente Unternehmen?

Beratungsresistente Unternehmen – wenn die gut gemeinten Ratschläge einfach kein offenes Ohr finden.

Der Idealfall

Jedes Unternehmen möchte in der Google Suchmaschine mit seinen relevanten Keywords am besten sofort auf Platz 1 gefunden werden und sich von der Konkurrenz spürbar abheben. Mit viel Selbstdisziplin und dem nötigen Know-how erreichen sehr viele Firmen ihr tägliches Pensum, um Weiterempfehlungen sowie Aufträge zu bekommen. Durch diesen Fleiß und souveränem Verhalten bekommen Kontakte zwar einen Einblick in ihren realen Arbeitsalltag doch niemals würden diese Unternehmer dulden, dass ihre familiären Probleme oder gar speziellen Neigungen im intimen Bereich Platz im Social Web finden. Soviel zum idealen Social Web Auftritt und der einwandfreien Reputation.

 

So sollte man es nicht machen

Das komplette Gegenteil von einem Vorzeigeunternehmen huscht ebenfalls durch das  Social Web – die absolut beratungsresistenten Unternehmer.

Keine noch so gut gemeinten Ratschläge erreichen auch nur in die Nähe eines offenes Ohr. Selbst durch einem Wink mit einem ganzen Gartenzaun finden sie sich ganz einfach toll. Der Gedanke an den eigenen Ruf schwelgt in weiter Ferne.

Traurige Beispiele gibt es genug!

 

 

Copy und paste – das passt?

Meistens wird aus Zeitgründen, aus mangelndem Wissen oder mangelndem Verständnis zur Rechtschreibung keine Texter Agentur beauftragt, um unique content geschriebene Texte anzufordern, die speziell für das Unternehmen und dessen Dienstleistung und / oder Produkte geschrieben werden. Diese Unternehmen möchten die zusätzliche finanzielle Belastung umgehen und fühlen sich vermeintlich selber dazu in der Lage, Texte für ihre Produkte oder Dienstleistung zu schreiben.

Auf fremden Webseiten werden einfach Texte, gar ganze Textpassagen geklaut und als das eigene geistige Eigentum  vermarktet. Naiv wer sich im Glauben verrennt, es fällt nicht weiter auf.

Was ist aber, wenn das beklaute Unternehmen selber gerade eine finanzielle Flaute hat und nur auf die Gelegenheit wartet, bestohlen zu werden? Eine beauftragte Anwaltsfirma ist niemals abgeneigt eine Schadensforderung einzuklagen. Ob diese dann auch im Ernstfall bezahlt werden kann steht noch außer Frage..

Die Regel lautet: Auf anderen Webseiten Inspirationen und Anregungen holen ist durchaus erlaubt aber gegessen wird zuhause ! Copy und paste – das passt NICHT!  Auf gar keinen Fall! Niemals! 

Das Geld was eine beauftragte Texteragentur für unique content geschriebene Texte verlangt, ist durchaus bezahlbar und sollte regelmäßig in die monatliche Finanzplanung mit einbezogen werden.

Bilder bei Google gefunden

Die Suchmaschinen sind ein wahres Eldorado was das Finden von bestimmten Bilder angeht. Auf die Schnelle ein Bild in die eigene Webseite einbauen ohne dafür zu bezahlen ist ein beliebtes Modell geworden, was teuer zu stehen kommen kann. Nicht umsonst gibt es unzählige Stockphotoagenturen, die Geld dafür verlangen.

Bilder per Screenshot kopieren und mit Bildbearbeitungsprogrammen amateurhaft bearbeiten fällt ebenfalls in die Schublade ” Nicht akzeptabel”

 

Das Ausleben der Phantasie gehört in die eigenen vier Wände

Jeder normal sterbliche Mensch hat gewisse Phantasien, das ist vollkommen normal und gesund. Diese sollten aber niemals in den sozialen Netzwerken ausgelebt werden. Immerhin hat man einen Ruf zu verlieren, denn ein anrüchiges Bild, was zum Beispiel bei Facebook geteilt oder kommentiert wurde, kann sehr schnell zu der eigenen Stolperfalle werden.

Was im ersten Moment die eigenen Gedanken amüsiert oder gar anregt, ist eine irreparable Schädigung für die eigene Reputation.

 

Die Verkörperung des eigenen Ansehens wird durch die Vorstellung, ein Perversling oder gar ein Lustmolch zu sein, zu einem Lauffeuer innerhalb der eigenen Kontakte. Und diese sind gar nicht mehr von der Seriosität dieses Unternehmens überzeugt. Hier machen sich auch schnell dumme Gedanken breit die so nicht mehr aus den Köpfen der Kontakte rauszuhämmern ist. Die monatelange Vorarbeit zu einer hervorragenden Reputation ist von einem Moment zum anderen zerstört. Mit Vollgas selber gegen die Wand gefahren

Zum Ausleben gewisser Phantasien sollte man sich entweder einen unbekannten Account zulegen und damit auf Beutefang gehen oder aber die nächste Videothek ansteuern. Im Zweifelsfall hilft ein klärendes Gespräch mit dem Partner oder auch der Gang zum Eheberater weiter.

 

Sind die Gegenargumente einfach zu wenig nachvollziehbar oder nicht überzeugend?

Neueinsteiger und auch bereits mit dem Social Web vertraute User, die im Prinzip wissen, wie wichtig die richtige Selbstvermarktung im Mitmachweb ist, greifen nach ihren erfolglosen Selbstversuchen auf professionelle Hilfe zurück.

Dann ist aber meistens das Kind schon in den Brunnen gefallen und ein erneuter Aufbau schon fast a never ending story.

 

 

 

 

Bildquellennachweise:

Daumen : Nemo – Pixabay.com

Unacceptable – Gerald Altmann – pixabay.com 

Silhouette Männer – Gerald Altmann- Pixabay.com 

 

Mai 07

Schritt für Schritt ins Internet, Teil 2: Der Browser ist das Fenster ins Web

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