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Hier blogge ich rund um die Themen Social Media, Online Marketing und soziales Netzwerken.

101 Tipps und Tools für das Social Media Marketing

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten, 35 Sekunden

101 Tipps und Tools für das Social Media Marketing

Möchtet ihr etwas Magisches in euer Social Media Marketing integrieren?

 

Seid ihr bereit für ein paar Tools und Tipps, welche sich auf Social Media Tools beziehen und Technik?

 

 

Folgt unserer nachstehenden Liste und wir garantieren, dass ihr sicherlich sehr nützliche Tipps für euer Unternehmen finden werdet.

 

Hier sind 101 Social-Media Tools und technische Tipps, die euch helfen werden.

 

SEO & Blogging

 

1. Das Title tag ist der allerwichtigste Bestandteil zur Optimierung eures Blogs. Sich dafür Zeit zu nehmen, ist auf jeden Fall gut. Worte am Anfang eines Seitentitels haben aus der Sicht von Google eine höhere Priorität als Worte am Ende. Also lohnt es sich, auf die Platzierung der Keywords zu achten.

2. Das Eintragen von Keywords gehört der Vergangenheit an, denn Keywords werden von Google nicht mehr zur Auffindbarkeit berücksichtigt. Also verschwendet eure Zeit nicht damit, Keywords in euren Blog bzw. Webseite einzutragen.

3. Wenn ihr nicht wisst, welche Software ihr zum Bloggen nutzen sollt, nehmt ganz einfach WordPress. Hier stehen euch viele Möglichkeiten zur Verfügung und diese Software kann mit Hilfe von speziellen Themes und Plugins als Firmen-Webseite, Online-Shop oder Online-Magazin genutzt werden. WordPress wird weltweit am meisten zum Bloggen genutzt, also warum nutzt ihr es dann nicht einfach auch?

4. Wenn ihr WordPress nutzt, so stellt sicher, dass bei den Einstellungen der Permalinks eure Keywords vorkommen – also sogenannte sprechende URLs – und nicht die voreingestellten Ziffern und Zeichen. Das ist wichtig für SEO.

5.Verlinkt zu anderen relevanten Blogbeiträgen in eurem eigenem Blog und tragt in der Linkbeschreibung die relevanten Keywords ein. Eingehende Links von anderen Webseiten sind hilfreich aber internes Verlinken ist auch wichtig. Am besten ist es, wenn ihr jeweils mehrere Artikel in eurem aktuellen Artikel verlinkt.

6. Nutzt das site Kommando von Google, um die Seitentitel und Beschreibungen von allen Artikeln eures Blogs aufzurufen (dazu die Google Suche aufrufen und in die Suchmaske site:domain eintragen – (ohne www)

7. Lest diese Tipps, um zu erfahren, welche Inhalte Google von eurer Seite indexiert.

8. Nutzt die erweiterte Suche von Google um Ideen für Gastbeiträge zu finden.

9. Stellt sicher, dass ihr eine sitemap für euren Blog angelegt habt, außerdem ist eine Video sitemap von Bedeutung für Google. Beides liefert Google Informationen über die Inhalte auf eurer Seite. Mit einer Video sitemap, auch wenn sich die Videos auf YouTube befinden, wird Google die Videos auf eurer Seite indexieren.

10. Als beste Quelle für WordPress Artikel empfehlen wir euch die Seite von Syer Balkhi – Wp Beginner

11. Nutzt Quora zur Inspiration für neue Blogbeiträge

12. Wenn ihr als Gastautor auf anderen Blogs einen Artikel schreibt, so stellt sicher, dass in den Links zu eurem Blogs auch eure Keywords enthalten sind. Am besten bereitet ihr alles genau vor und liefert auch direkt den Beschreibungstext. Denn in der Regel verhält es sich so, dass die Inhalte nur mittels copy paste eingetragen werden und auf die Beschreibungstexte der Links nicht geachtet wird. Achtet also darauf, dass die Links auf die richtige Seite in eurem Blog leiten und dass sie einen Beschreibungstext mit euren Keywords enthalten!

13. Integriert das Google Authorship markup. Damit verlinkt Google alle eure Blogartikel, egal ob auf eurem eigenen Blog oder eure Gastbeiträge und baut ein Profil von euch als Autor. Dies ist aktuell noch nicht für das Ranking relevant, wird aber passieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Profilbild von eurem Google+ Profil in den Suchergebnissen erscheint.
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14. Nutzt Screaming frog zur SEO-Optimierung eures Blogs. Es ist ein wirklich nützliches Tool.

15. Nutzt pingdom für das Monitoring eures Blogs. Wenn euer Blog mal nicht erreichbar ist, so erhaltet ihr Benachrichtigung per E-Mail. Für ein Konto wird der Service kostenlos zur Verfügung gestellt.

16. Wenn ihr mehr als einen Blog habt, dann empfehlen wir ManageWP zur Verwaltung. Es ist ein tolles Tool, um mehrere Blogs zu verwalten. WordPress lässt sich gleichzeitig für alle Blogs aktualisieren, auch das update von plugins, backups und noch vieles andere mehr.

17. Ruft eure älteren Blogartikel auf und nehmt dort SEO Optimierungen vor. Ihr solltet nicht die URL der Artikel ändern, aber Titel und Beschreibung lassen sich durchaus anpassen. Auch das Verlinken zwischen einzelnen Artikeln kann dann direkt mit erledigt werden.

18. Plant die mehrfache Veröffentlichung eurer Blogartikel auf Twitter. Ihr werdet nicht jeden Follower beim ersten Tweet erreichen. Nutzt dazu zum Beispiel dlvr.it oder Hootsuite, welches das Planen von Artikeln ermöglicht.

19. Stellt sicher, dass euer Blog für mobile Endgeräte angepasst ist. Mehr als 20% des Traffics kommen über Smartphones & Co. Mit einem sogenannten responsive Design passt sich euer Blog der Breite der verschiedenen Mobilgeräte an.

20. Nutzt Triberr, um eure Reichweite zu erhöhen. Bei richtigem Einsatz kann es eine große Hilfe sein.

21. Nutzt Hittail – von Syed Balkhi empfohlen – um eure Artikel zusätzlich zu optimieren. Das Tool schlägt Keywords vor, sodass ihr im Ranking steigen könnt und ihr könnt bestehende Artikel verbessern oder neue Artikel verfassen, die auf den vorgeschlagenen Keywords basieren.

22. Nutzt Dlvr.it, um eure Blogartikel automatisch auch auf Twitter zu posten. Das Tool ist sehr einfach in der Handhabung und in dem Moment, wenn ihr euren Artikel veröffentlicht, erscheint er auch schon bei Twitter (und je nach euren Einstellungen auch auf anderen Plattformen).

23. Integriert ein Tool zur Verbreitung eurer Inhalte, um die Sichtbarkeit eures Blogs zu erhöhen. Eure Inhalte stehen dann an vielen verschiedenen Orten im Netz zur Verfügung und eure Kunden erhalten sie schneller.

24. Nutzt das Google Keywords Tool um nach passenden Keywords zu recherchieren und nutzt dabei die Option “Exaktes Ergebnis”. Das Keyword Tool von Google hilft herauszufinden, wonach Nutzer suchen.

25. Registriert euren Blog in den relevanten RSS Verzeichnissen um euren Traffic zu erhöhen.

26. Prüft, welche Artikel am meisten geteilt bei eurem Wettbwewerb geteilt werden. Dazu könnt ihr socialcrawlytics nutzen. Auf diesem Weg erhaltet ihr neue Ideen für Blogartikel.

 

27. Wenn ihr Listen mit Links erstellen wollt, welche leicht aktualisiert werden und von eurer Community bewertet werden können, empfehlen wir List.ly

28. Nutzt WiseStamp, um automatisch einen Link zu eurem letzten Blogartikel in eure Signatur zu integrieren.

29. Besorgt euch eine kleine Kamera mit einem Mikrofonanschluss zum Anschließen eines guten Mikrofons. Das ist sehr praktisch, um Video Interviews zu erstellen, welche auch für Blogartikel verwendt werden können.

30. Nutzt Ubersuggest zur Recherche nach passenden Keywords. Das Tool ist außerdem für die Titel von Blogartikeln hilfreich.

31. Optmimiert alle eure Bilder für SEO. Achtet darauf, dass sie einen guten Alternativtext und Titel haben. Google liest den Alternativtext bei der Indexierung.
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32. Optimiert die Größe eurer Bilder, um die Ladezeiten eures Blogs zu verbessern. Recht oft lässt sich die Größe von Bildern reduzieren und sie werden weiterhin richtig gut angezeigt.

33. Achtet darauf, dass ihr eine Option zum Abonnieren eures Blogs via RSS anbietet. Dies erlaubt Nutzern euren Blog über eine RSS Leser Applikation zu lesen, anstatt jeden Tag euren Blog extra aufrufen oder auf eine E-Mail warten zu müssen. E-Mail Abonnements sind zwar auch eine sehr gute Option, aber für erfahrenere Nutzer empfiehlt es sich auch RSS anzubieten.

Hinweis:

RSS – Real Simple Syndication – liefert Informationen in einem Standard Format, sodass andere Applikationen diese abrufen und anzeigen können.

 

34. Nutzt Inbound writer zur Optimierung eurer Blogartikel für SEO. Dies ist eine Empfehlung von Nate Riggs.

35. Wenn Ihr WordPress im Einsatz habt, so empfehlen wir für die Datensicherung das Tool Backupbuddy.

36. Integriert disqus als Kommentarsystem und ihr werdet mit Sicherheit mehr Kommentare erhalten. Besonders, weil Nutzer nicht immer eingeloggt sind.

37. Keine Ahnung, worüber ihr bloggen wollt? Erstellt euch einen eigenen Feed mit Neuigkeiten mit paper.li. Ihr könnt bestimmte Keywords tracken und euch für tolle eigene Artikel inspirieren lassen.

38. Der page rank ist ein Indikator dafür, wie wichtig Google eure Seite findet. Wenn ihr einen Gastbeitrag auf einer anderen Seite veröffentlichen sollte, solltet ihr vorher prüfen, ob diese Seite auch für Google relevant ist. Dies lässt sich zum Beispiel mit prchecker.info bewerkstelligen.

39. Wenn ihr wissen wollt, wie hoch der Traffic auf einer Seite ist und ihr darüber nachdenkt, dort einen Gastbeitrag zu publizieren empfehlen wir euch compete.com.

40. Wenn ihr eine Software zur Verwaltung eures Redaktionsplans benötigt so empfehlen wir euch divvyhq.

41. Ihr möchtet Feedback für euren Blog? Nutzt Qualaroo – es erscheint ein praktisches kleines Popup in der Ecke des Bildschirms und fordert die Nutzer auf, ein paar Fragen zu beantworten. Solche Erhebungen sind von immenser Bedeutung!

42. Meldet euch für den Whiteboard Friday von Rand Fishkin an. Ihr lernt dort eine Menge über SEO, was für eure Seite sicherlich hilfreich sein wird.

 

E-mail Marketing

 
43. Achtet darauf, dass das Abonnement so einfach wie möglich ist. Je mehr Felder von Nutzern ausgefüllt werden müssen, umso weniger werden eure Inhalte abonnieren.

44. Wo befindet sich auf eurer Seite das Formular zum Abonnieren eurer Inhalte per E-Mail? Das größte Problem ist, dass Nutzer es kaum finden. Achtet darauf, dass es gut sichtbar platziert ist!

45. Denkt über euren Status im Netz nach. Ihr werdet die Abonnements um ein Vielfaches erhöhen, wenn ihr angeben könnt, dass bereits eine große Anzahl anderer Nutzer eure Inhalte abonniert haben. Oder ihr bekommt von jemand mit großem Einfluss eine tolle Empfehlung (z.B.: „Der beste Newsletter, den ich bisher gelesen habe!“). Auch O-Töne von Kunden und ähnliches schaffen Vertrauen.

46. Popup´s können abschrecken aber auch nutzen. Am besten ist es, wenn ihr sie einfach testet. Sucht nach popus, die besucherfreundlich sind.

47. Nutzt von Anfang an ein E-Mail Marketing Tool. Damit habt ihr eine viel bessere Kontrolle über eure E-Mail Liste. Wir empfehlen zum Beispiel Aweber oder Mailchimp.

48. Sendet eine persönliche Antwort an jeden Abonnenten, solange es noch möglich ist! Wenn ihr nicht viele neue Abonnenten pro Tag bekommt, so lohnt es sich, ihnen eine individuelle Nachricht zu schicken und sie zu fragen, etwas über sich selbst zu erzählen. Auch lohnt es sich zu fragen, was sie gern in eurem Blog lesen möchten. Das sind die besten Untersuchungen, um herauszufinden was eure Kunden wollen!

49. Versucht so persönlich wie möglich in euren E-Mail Newslettern zu sein. Unsere höchste Responserate war, als wir unseren Abonnenten unser Geburtsdatum mitteilten. Je mehr ihr eine persönliche Beziehung aufbauen könnt, umso höher wird die Anzahl derer sein, die euren Newsletter öffnen!

50. Achtet auf die richtige Wortwahl in der Überschrift eures Newsletters. Diese hat sehr großen Einfluss auf die Klickraten.

51. Nachdem jemand euren Newsletter abonniert hat, lohnt sich die Weiterleitung auf eine Seite mit einer Willkommensnachricht und einem Link zu eurem besten Blogartikel. In diesem Stadium haben die meisten wahrscheinlich erst einen Artikel in eurem Blog gelesen. Probiert also auf diesem Weg, sie zum weiteren Verweilen auf eurem Blog zu animieren!

52. Nutzt einen URL shortener mit Links. Dann könnt ihr nachverfolgen, wie viele Nutzer auf die Links klicken. Nutzt dazu zum Beispiel Bit.ly oder goo.gl.

53. Nutzt copyscape, wenn ihr prüfen wollt, ob eure Inhalte im Netz kopiert wurden.

 

Twitter Tools & Techology

 

54. Nutzt Hootsuite zur Verwaltung eurer Social Media Kanäle. Es ist mit das beliebteste Tool und weist viele kostenlose Funktionalitäten auf.

55. Nutzt BufferApp – dies ist eine tolle Applikation zum Teilen von Inhalten. Inhalte lassen sich zeitversetzt in den verschiedenen Netzwerken publizieren und es lässt sich damit viel Zeit sparen.

56. Nutzt ManageFlitter zur Verwaltung eurer Follower auf Twitter. Dies ist ein wirklich nützliches Tool um Fake Profile, inaktive Profile und solche, die nicht zurückfolgen ausfindig zu machen. Außerdem findet ihr in diesem Tool tolle Suchfunktionen.

57. Nutzt Socialbro – damit lässt sich der beste Zeitpunkt zum Absetzen eurer Tweets herausfinden. Der richtige Zeitpunkt ist wirklich wichtig, denn es kann passieren, dass eure Tweets zu einem Zeitpunkt erscheinen, an dem gerade nicht so viele Follower online sind. Besser sind Zeiten an denen die meisten eurer Follower online sind. Socialbro hilft euch dabei, den besten Zeitpunkt zu finden. Es gibt auch noch weitere tolle Funktionen, aber diese ist klasse um mit dem Tool erst einmal zu starten.

 
OnlineFollowers
 
58. Nutzt packrati, wenn ihr Tweets mit Links automatisch abspeichern wollt.

59. Twitter-Chats sind eine praktische Option, um neue Follower zu finden. Tweetchat eignet sich sehr zur Verwaltung und Beobachtung von Twitter-Chats.

60. Mit tweetreach könnt ihr schauen wie viele Nutzer eure Tweets gesehen haben.

61. Tweetadder ist ein mächtiges Tool, aber es sollte nicht missbraucht werden. Ihr könnt automatisiert Profilen folgen, entfolgen und Nachrichten schicken. Es sich sicherlich nichts falsches daran, eine Gruppe von relevanten Followern zu finden und ihnen automatisiert zu folgen. Nutzt diese Funktion aber mit Bedacht.

62. Nutzt Monitter, wenn ihr an Twitter Streams zu einem bestimmten Tweet oder einer Gruppe von Keywords interessiert seid.

63. Nutzt Nearbytweets, wenn ihr herausfinden möchtet, wer an einem bestimmten Ort tweetet. Oder ihr könnt das Tool nutzen um Profile zu finden, die passend zu eurer eigenen Zielgruppe twittern. Ihr müsst euch dazu nicht in der Nähe befinden!

64. Mit twilert verpasst ihr keine wichtigen tweets mehr. Das Tool erstellt einen Twitter Alert, welcher auf Keywords basiert. Followern zu finden und ihnen automatisiert zu folgen. Nutzt diese Funktion aber mit Bedacht.

 

Google +

 

65. Nutzt die Do Share Chrome Erweiterung zum Planen eurer Beiträge auf eurer persönlichen Google+ Seite. Dies funktioniert nur bei geöffnetem Google Chrome Browser. Aktuell gibt es keine andere Option, solange bis Google+ das offiziell ermöglicht.

66. Lest diesen Beitrag auf Google+ – 5 tools to grow your presence on Google +

 

Pinterest

 

67. Nutzt Pingraphy zur Planung und Verwaltung eurer Pins auf Pinterest.

68. Für die Suche und Statistiken empfehlen wir Tailwind.

69. Mit Pinreach könnt ihr einflussreiche Nutzer auf Pinterest aufspüren.

 

Facebook Apps & Analysetools

 

70. Zur mobile Nutzung von Facebook empfehlen wir Glyder. Eine tolle App, um visuell ansprechende updates auf eurer Facebook-Seite zu posten ohne dafür einen Designer zu benötigen.

71. Agorapulse beinhaltet verschiedene tolle Applikationen und zusätzlich die Funktionen eines CRM. Das Tool kann euch also dabei unterstützen, eure Fans in Kunden umzuwandeln.

72. Shortstack bietet tolle Apps für Wettbewerbe zu einem vergleichsweise guten Preis.

73. Testet eure Facebook-Seite mit Likealyzer. Dies gibt euch einen Überblick darüber, wie sich eure Seite macht und liefert einige Informationen darüber, was verbessert werden könnte. Ihr könnt auch schauen, wie andere Seiten performen.

 

Likealyzer_fanseite_extrawerbung

 

74. Erstellt eine Topliste mit Booshaka mit euren Fans um sie zu mehr Interaktion zu motivieren.

75. Ein Verzeichnis von Facebook Apps findet ihr bei den Chronikanwendungen

76. Nutzt die Anwendung Static HTML iFrame – damit könnt ihr mit HTML selbst eine App erstellen.

77. Für allgemeine Recherchen zu Facebook-Statistiken empfehlen wir Socialbakers.

 

Monitoring & Analytics

 

78. Nutzt die mention app zum Monitoring von Online-Erwähnungen zu eurem Unternehmen. Es ist ein tolles Tool und es gibt eine kostenfreie Version für bis zu 500 Erwähnungen pro Monat. Es gibt noch eine ganze Menge anderer Monitoring-Tools, aber dieses hat die vergleichsweise besten Funktionalitäten zu einem annehmbaren Preis.

79. Nutzt Google Analytics. Wenn ihr nicht mindestens einmal pro Woche den Google Analytics Report aufruft, verpasst ihr wichtige Informationen. Macht euch mit den Nutzungsbedingungen vertraut und verbringt etwas Zeit mit dem kostenlosen Online Training, welches von Google angeboten wird. Das ist auf jeden Fall sehr hilfreich.

80. Setzt euch Ziele in Google Analytics. Wäre es nicht toll zu wissen, dass ihr von 100 Besuchern x neue Abonnenten gewonnen habt, was einer conversion rate von x entspricht? Wenn ihr Ziele in Google Analytics eintragt, könnt ihr sie auch tracken. Wenn nicht, dann wird die rate auch nicht steigern.

81. Folgt Avinash Kaushik – dem Guru von Google Analytics.

82. Der Traffic von Twitter wird in Google Analytics als “t.co” angezeigt. Dies ist die Webadresse des Shorteners, den Twitter nutzt. Mit Installation der Chrome Erweiterung von Campalyst kann dieses Problem übergangen werden!

 

Allgemein

 

83. Schaut nach diesen nützlichen Tools zur Social Media Suche.

84. Nutzt die Google Webmaster Tools um mögliche Probleme zu beheben, die den Traffic auf eurem Blog negative beeinflussen können.

85. Lest den Social Media Examiner, diese liefern den höchsten Standard mit Themen rund um Social Media. Auch bietet Social Media Examiner tolle Social Media Tools für Beiträge.

86. Nutzt Nimble zur Verwaltung der Beziehungen zu Schlüsselprofilen. Es gibt auch ein hootsuite add on, sodass ihr das Tool auch direkt mit Hootsuite nutzen könnt.

87. Wenn ihr Landing Pages zum Testen von Conversionen erstellen wollt, so probiert das Tool unbounce aus. Ohne jegliche Programmierkenntnisse lassen sich die verschiedensten Arten von Seiten anlegen und testen, welche von ihnen die besten Ergebnisse liefert.

88. Folgt RazorSocial auf Slideshare. Dort findet ihr Infos zu Tools und Technologien und die Slides sind speziell für Nutzer gemacht, die nur wenig Zeit zur Verfügung haben.

89. Wenn Sie nach Social Media suchen, dann nutzen Sie die Tools, die RazorSocial in dem Artikel über die Suche von Social Media vorstellt.

90. Ihr denkt über Podcasting nach, aber seid nicht sicher, ob ihr euch dazu ein Equipment anschaffen sollt? Kauft euch nur das, was Cliff Ravencraft empfiehlt, damit könnt ihr kaum falsch liegen!

91. Wollt ihr das Posten in mehrere Gruppen auf LinkeIn und das Tracken der Ergebnisse so probiert das Tool Oktopost.

92. Nutzt Virally App für downloadbare Guides. Anstelle ein Formular auszufüllen können Besucher ihre Details über die Anmeldung eines sozialen Netzwerkes ihrer Wahl eingeben. Außerdem könnt ihr weitere Informationen über das soziale Profil bekommen, über das die jeweiligen Nutzer verbunden sind.

93. Nutzt Screenflow auf dem Mac zur Bearbeitung von Videos. Es ist eine tolle Software und einfach zu bedienen. Für den PC empfehlen wir Camtasia.

94. Schaut euch diese 8 Social Media Tools in Beta an, wenn ihr beobachten wollt, was es in Zukunft geben wird!

95. Geht nicht einfach davon aus, dass eure Seite auf allen Browsern läuft. Testet sie mit Browser Shots.

96. Split-Tests sind wichtig für eure Webseite. Wenn ihr guten Traffic aber eine geringe Conversion habt könnt ihr verschiedene Seiten eurer Webseite testen und nachvollziehen, welche eine bessere Conversion erzielt. Optimizely ist ein praktisches Tool dafür.

97. Mit Wajam verschärft ihr eure soziale Suche auf Google. Während ihr sucht seht ihr Wajam auf der rechten Seite. Es zeigt euch Details von allen euren Netzwerkverbindungen, welche Links oder Videos passend zu eurer Suchanfrage teilen.

98. Social mention ist ein gutes Tool für die Social Media Suche. Ihr könnt auch eure Suche abspeichern und kostenfreie Alerts anlegen.

99. Needtagger ist ein Tool für die erweiterte Twitter-Suche. Filtere alles bei Twitter und finde die wirklich wichtigen Informationen, die zu den Keywords passen, die ihr trackt. Das Tool basiert auf einem speziellen Such Algorithmus.

100. Wenn ihr auch eine eCommerce Seite betreibt so empfiehlt sich Socialproof.it. Dieses Tool verbessert das Nutzererlebnis. Z.B. lassen sich Artikel, die Nutzern gefallen mit ihren Freunden teilen, um deren Feedback zu erhalten. Ein geniales Tool, um die eigenen Produkte auf Social Media Kanälen über andere zu promoten aber auch, um die Freunde der Nutzer auf die eigene Seite zu bringen.

101. Unser letzter Tipp ist der allerwichtigste. Wenn euch die Inhalte wirklich gefallen, dann abonniert RazorSocial für weitere updates. Sie bauen gerade eine Community auf und freuen sich sehr, wenn ihr ein Teil davon seid.

 

Habt ihr noch Tipps oder Tools? Ihr könnt sie gern ergänzen. Und wenn ihr euer eigenes Social Media Tool erwähnen wollt so ist das auch möglich, aber übertreibt bitte nicht mit Eigenwerbung!

 

Mit freundlicher Genehmigung zur deutschen Übersetzung von www.razorsocial.com/social-media-tools-and-technology-tips/

 

Unser tiefer Dank geht an Inga Palme für die Übersetzung

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Tina Gallinaro

Inhaberin bei Extrawerbung
Ich unterstütze kleine und mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg ins Social Web. Du hast Fragen zu den sozialen Netzwerken? Kontakt: Tel. +49 7356 9232929

24 Kommentare

  1. Vielen Dank für die tollen Tipps. – Werd‘ wohl eine Weile brauchen, bis ich allen Links gefolgt bin. – Folglich kommen die 101 Tipps in meine Diigo Bookmarks :-)
    Beste Grüße
    Andreas

    • Hallo Andreas, herzlichen Dank für Dein Feedback und viel Erfolg bei der Umsetzung :-)

  2. Danke für die vielen Tipps :)

  3. Wow, tolle Liste, tolle Tool-Tipps. Ähnlich wie Andreas werde auch ich hier erstmal bookmarken und dann nach und nach durchgehen, was ich schon kenne/nutze und was neu ist. Sehr komprimierter, hervorragender Input. Danke Dir! Und Inga Palme für die Übersetzung :-)

    Lieben Gruß,

    Martina

  4. Tolle Zusammenstellung – Respekt und vielen Dank!

  5. Schöne Zusammenstellung. Ist Dir ja echt gut gelungen. Sind viele brauchbare Tipps dabei. Werde mir diesen Artikel mal bookmarken.

  6. Danke fürs Teilen. Das sind ja richtig tolle Tipps und Tricks….

  7. Hallo,

    eine wirklich tolle Zusammenfassung, die sicher viel Zeit in Anspruch genommen hat.
    Vielen Dank dafür.

    Gruß Sandra

  8. Vielen Dank für die interessante Übersicht.
    Spannende Tips dabei!

    Aber Mention und Google Alerts zum Monitoring?

    Da ist man aber mittlerweile mächtig hinten mit dran!
    Google Alerts ist total unzuverlässig und die rss-feeds wurden schon abgeschaltet.
    Und Mention, naja man schaue sich die Qualität der Ergebnisse an.

    Schon mal probiert?
    Das ist nicht nur in Echtzeit, zuverlässig und kostenlos sondern die Inhalte der Ergebnisse werden in den Alerts auch direkt zusammengefasst.

  9. Sehr guter Artikel mit tollen Hinweisen und Tipps – Danke!

  10. halloooooo, da hat sich aber jemand wirklich viel Mühe gemacht. Jetzt habe ich alles beieinander, eine Art Checkliste. Montag fang ich oben an 😉 Vielen Dank dafür.

  11. Was für ein tolle Liste – die hat mit Sicherheit Zeit und auf jeden Fall Erfahrung gekostet – dafür schon mal herzlichen Dank

    – Google Alert nutze ich nach wie vor und es funktioniert immer noch recht gut
    – zur Bildoptimierung bei WordPress empfehle ich Optimus von Hr. Müller – da werden neben dem eigentlichen Bild auch die Vorschaubilder gleich mitoptimiert

    Bin die Liste ebenfalls mal am durcharbeiten – wird noch etwas dauern.

    Klaus

  12. Herzlichen Dank für diese umfangreiche Liste.
    Erst einmal gebookmarked und jetzt geht es nach und nach ans „abarbeiten“.

    Grüße, Tobia

  13. Wow- sehr umfangreich. Vielen Dank!

  14. Der Tipp Nr. 89 scheint ein Geheimtpp zu sein.

  15. Wow, eine sehr hilfreiche Liste, die ich noch nicht ganz durchgearbeitet habe. Wir aber noch erledigt.Mal eine Frage zu Punkt 18: Warum gerade Twitter? Oder gilt das auch für die anderen sozialen Kanäle?

    • Hallo Ulrike, bei Twitter ist es hilfreich ab und an mal Postings zu automatisieren, damit man wirklich fast jeden Follower erreicht. Natürlich sind aber SmallTalks und Interaktionen mehr wert als ein Roboter der die Beiträge nur lieblos raushaut.

  16. Vielen Dank für diese vielen Tipps!!!!
    Das werde ich nach und nach durcharbeiten und berücksichtigen.

  17. Hallo, danke für diese Liste. Hat sicherlich viel Zeit gekostet diese zu erstellen.

  18. Liebe Tina! Respekt, dass du dir so große Mühe gegeben hast bei deiner Auflistung und damit eine wirklich tolle Übersicht bietest. Leider hat es uns zum Zeitpunkt deines Artikels noch nicht in unserer heutigen Form gegeben, sonst wären wir schon früher auf dich zu gekommen. Solltest du also wieder Lust haben, neue Tools kennenzulernen, oder zu testen, würden wir uns freuen, wenn du dabei an uns denkst. Es gibt auch eine Gratis-Testversion auf unserer Homepage https://socialhub.io/de/

    Liebe Grüße,
    Sarah von Maloon

    • Hallo Sarah, vielen dank für dein Feedback.
      Dann werde ich in den nächsten Tagen definitiv mal bei euch stöbern kommen 😉
      LG Tina

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